
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 16 lesen, dass durch die Apostrl zahlreiche Wunder geschahen.
Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt.
Weil man sich damit fragen könnte:
Was genau unterschied Jesus dann von den Aposteln.
Und glaubt man Jesus, so genau genommen nichts. Auch seine Anhänger sollten mit Gott Vater eins sein.
Joh 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.
So wie wir heute. Und das ist der Punkt:
Die heutige Dreieinigkeit ist genau genommen unmöglich, denn wenn es die gebe, so wäre es eine Polytät, keine Trinität. Dann wären Du und ich ebenfalls Gott.So wie es übrigens Paulus sieht.
Apg 17,29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.



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