Ein Urchristentum mit vielen Facetten!

Ich bin immer wieder überrascht, liebe Freunde, wenn ich in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 14 lese, wo denn nun die Jünger die Gottesdienstteilnehmer versammelten, nämlich in die Halle Salomos.

Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt. 

Weil dies wohl die selbe Halle ist, auf welche sich später auch die Templer bezogen. Von welcher sie den Namen:

Die arme Ritterschaft Jesu und des salomonischen Tempels in Jerusalem

ableiteten. So das sich wohl auch die Templer auf das Urchristentum bezogen.

Genau genommen gibt es ja zahlreiche Gemeinschaften, die sich als Urchristen bezeichnen könnten und die alle glauben, dass sie wissen, was damals in der Anfangszeit gelehrt wurden. Alle eines gemeinsam haben. Sie alle glauben nicht, dass die römisch-katholische Kirche heute das lehrt, was in der Anfangszeit gelehrt wurde. Wir auch nicht.

Glaubst Du es?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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