Das Weltfriedensreich: Was uns die Bibel erzählt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn einem Menschen immer wieder erklären, dass Jesus überhaupt kein König wäre, der wäre doch Gott, weil man sich fragen könnte:

Haben die eigentlich die selbe Bibel?

Und wenn man sich anhört, was so manch einer erzählt, was das in der Bibel stehen soll, kann es nicht wundern, wenn der Islam erklärt, dass die Bibel verfälscht worden wäre. Ich kann ihn allerdings beruhigen: Solche Gewaltanschläge, so wie nunmehr wieder in Graz, die stehen auch nicht im Koran.

Und daher wollen wir uns noch einmal gemeinsam anschauen, was uns der Heilige Geist über Jesus durch den Mund von Zacharias, den Vater von Johannes dem Täufer im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 67 bis 79 erzählt:

Lukas 1,67 Und sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: 68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk 69 und hat uns aufgerichtet ein Horn[4] des Heils im Hause seines Dieners David – 70 wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten –, 71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, 72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund, 73 an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, 74 dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienten ohne Furcht 75 unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. 76 Und du, Kindlein, wirst Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest 77 und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, 78 durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, 79 auf dass es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. 80 Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte. 

Da geht es nämlich nicht darum, dass Gott zu uns gekommen wäre. Oder aber das man Gott an ein Kreuz schlagen würde. Sondern das Gott auf das Volk geschaut hat und einen starken Fürsten im Haus Davids auferstehen hat lassen.

Und das sein Sohn diesem Spross des Hauses Davids vorhergehen wird und diesen verkünden.

So das ich mich immer wieder frage, wie Menschen auf die Idee kommen können, dass ich ein Irrlehrer wäre, wenn ich behaupte, dass Jesus von Geburt an ein König gewesen wäre. Es daher um ein Friedensreich und nicht ausschließlich um die Kreuzigung geht. Die biblische Geschichte vollkommen anders lautet.

Eine Geschichte über den Sohn Davids, dem König der Könige und Herr der Herren, der ein Weltfriedensreich errichten soll.

Glaubst Du nicht?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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