Liebe Community,
es vergeht kein Tag in unserem angeblich so schönen Österreich, an dem wir nicht Zeugen von tiefer Unfairness werden. Es wird weggesehen, wo hingesehen werden müsste. Bis 2030 soll die Obdachlosigkeit – laut offiziellem EU-Beschluss von 2021 – beendet werden. Doch statt Taten sehen wir Stillstand. Und noch schlimmer: Diejenigen, die die Hand reichen und die Wahrheit aussprechen, werden bekämpft.
Wir bringen unsere Arbeit und diesen Missstand heute auf die drei christlichen Ur-Basen:
1. Die Basis der Nächstenliebe (Caritas) – Den Menschen im Blick
„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40)
Christliche Nächstenliebe ist kein Lippenbekenntnis, sie ist aktives Handeln. Wenn die Mitglieder von Suno Lingens um ihr Dach über dem Kopf bangen müssen, während andere bei Gemeindewohnungen willkürlich vorgereiht werden, bricht das dieses Fundament. Wenn das Obdachlosenradio mit Hackerangriffen torpediert und der Präsident des Presseclubs (POP) diffamiert wird, greift man die an, die das Gebot der Nächstenliebe leben. Es wird nicht mehr auf den Menschen geschaut – und das ist zutiefst unchristlich.
2. Die Basis der Gerechtigkeit und Wahrheit – Gegen die Sabotage
Gerechtigkeit fordert die Einhaltung von Versprechen. Österreich hat sich 2021 verpflichtet, die Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. Wer die Bemühungen dorthin unterminiert, handelt im Grunde staats- und gemeinschaftsschädigend. Es ist eine verkehrte Welt: Diejenigen, die das Land vor zukünftigen EU-Sanktionen bewahren wollen, werden bekämpft. Absichtliche Sabotage an Projekten, die sich selbst durch Musikproduktion finanzieren wollen, ist das Gegenteil von christlicher Fairness und sozialer Gerechtigkeit.
3. Die Basis der Hoffnung (Spes) – Unbeugsam gegen den Widerstand
Hoffnung bedeutet im christlichen Sinne nicht passives Abwarten, sondern das feste Vertrauen darauf, dass das Gute und die Wahrheit am Ende siegen. Trotz Cyberangriffen, trotz übler Nachrede und trotz systemischer Hürden lassen wir uns nicht beugen. Unsere Stimme für die Stimmlosen wird nicht verstummen.
Was meint Ihr dazu? Wie erleben wir Gerechtigkeit und Nächstenliebe heute in unserem Alltag – und wo müssen wir lauter werden?
Erzählt es uns in den Kommentaren!




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