Zwischen den Zeilen lesen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte Kapitel 18 in den Versen 1 und 2 lesen, dass Paulus Auqila aus Pontus fand, weil man sich fragen könnte, woher Paulus überhaupt wusste, sich sich Auqila in Korinth aufhält.

Apg. 18,1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus.

Und um jemand zu finden, muss ich ihn suchen. Auch wenn er letztlich den selben Beruf nämlich Zeltmacher hat.

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Gott ist zeitlos!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir vom Apostel Paulus im Epheserbrief im Kapitel 1 ab dem Vers 3 erfahren, dass Gott uns vor allem Anbeginn auserwählt hat, weil man sich damit fragen könnte, ob vielleicht nicht nur Jesus ein Vorleben gehabt hat.

Epheser 1,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; 5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. 9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.

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Die Botschaft der Engel!

Es gibt ganz wenig Menschen, liebe Freunde, denen Gott einen Engel geschickt hat.

Maria, als sie erfährt, dass sie den Messias zur Welt bringen wird. Die Hirten auf dem Feld, welche durch Engel erfahren, dass der Messias geboren wurde. Und Kornelius, ein Hauptmann der italienischen Kohorte in Cäsarea, durchaus gläubig, der nunmehr in der Apostelgeschichte im Kapitel 10 in den Versen 1 bis 6 erfährt, dass er Simon Petrus holen soll.

Apg 10, 1 Es war aber ein Mann in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann der Kohorte, die die Italische genannt wurde. 2 Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott. 3 Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; der sprach zu ihm: Kornelius! 4 Er aber sah ihn an, erschrak und fragte: Herr, was ist? Der sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind gekommen vor Gott, dass er ihrer gedenkt. 5 Und nun sende Männer nach Joppe und lass holen Simon mit dem Beinamen Petrus. 6 Der ist zu Gast bei einem Gerber Simon, dessen Haus am Meer liegt.

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König Jesus: Der physische König!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wie selten in den Kirchen eigentlich auf das Lukasevangelium 23 die Verse 1 bis 4 eingegangen wird.

Lukas 23, 1 Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus 2 und fingen an, ihn zu verklagen, und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König. 3 Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es.

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Jesus bringt Frieden!

Es ist interessant, liebe Freunde, welches die ersten Worte sind, die Jesus nutzt, als er unter seine Jünger tritt. Nach der Auferstehung. Also beim Wiedersehen. Wir können dies im lukasevangelium im Kapitel 24 im Vers 36 nachlesen.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

Friede sei mit Euch. Das typisch jüdische Shalom.

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Die Sache mit dem Kopftuch!

Ich glaube, liebe Freunde, ich habe Euch schon einmal gesagt, dass das heiß umstrittene Kopftuch des Islams genau genommen ja gar nicht im Koran steht. Man die Muslime unheimlich ärgern kann, wenn man sie fragte wo dies im Koran steht. Weil man es dort nicht findet.

Noch überraschter allerdings wird ein Christ reagieren, wenn man ihn auf die Aussage er wäre gegen das Kopftuch fragt, was er denn nun eigentlich gegen Paulus einzuwenden hätte. Ihm dann vielleicht auch noch mitteilt, dass es eigentlich christlich ist. Ja, es steht bei Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 11.

1.Korinther 11,2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

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Das ewige Leben

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir feststellen, dass Paulus vor Agrippa darauf hinweist, dass er von den Juden aus Gründen des ewigen Lebens angezeigt wurde.

Apg 26, 1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich: 2 Es ist mir sehr lieb, König Agrippa, dass ich mich heute vor dir verantworten kann wegen all der Dinge, deren ich von den Juden beschuldigt werde, 3 vor allem weil du alle Ordnungen und Streitfragen der Juden kennst. Darum bitte ich dich, mich geduldig anzuhören. 4 Mein Leben von Jugend auf, wie ich es von Anfang an unter meinem Volk und in Jerusalem zugebracht habe, ist allen Juden bekannt, 5 die mich von früher kennen, wenn sie es bezeugen wollten. Denn nach der strengsten Richtung unsres Glaubens habe ich gelebt als Pharisäer. 6 Und nun stehe ich hier und werde angeklagt wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die unsern Vätern von Gott gegeben ist. 7 Auf sie hoffen die zwölf Stämme unsres Volkes, wenn sie Gott bei Tag und Nacht beharrlich dienen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, o König, von den Juden beschuldigt.

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