Nach 20 Jahren: Neues von den Buntstiften? (Philosophische Betrachtung)

Die Grüne Vizepräsidentin Luacek spricht:“Es ist ein Skandal. Oder doch nicht?“ Dann haben diese wohl geschlafe. Und wir gehorchen wie die Schafe.

Revuepassierend sollte man Folgendes bemerken – und da kommt eigentlich zum Vorschein, daß unsere Politiker wirklich ausser von Reden halten, wohl nicht viel tun. Von den meisten Dingen die sie tun wenig Ahnung haben. Da könnte ja die kleine noch denkende Kinderschar noch sagen: „idiotus saurus“.

Seit 1993 das sind jetzt mehr als 20 Jahre beschert uns die EU permanent Gesetze, Vorschriften usw. über die wir häufig nur den Kopf schütteln können (Krümmung der Bananen, Weihnachtsmarktnamensgebung, etc.).

Die Produktion von Bleistiften, Malstiften usw aber konnte davor, vor der EU, nur mit lebensmittelfähigen Farbstoffen durchgeführt werden.

Das waren Vorschriften, die anno dazumal, wo es die „gute EU“ noch nicht gab, den österreichischen Unternehmen vorgegeben waren.

Daß Lebensmittelfarbstoffe um etliches teurer sind, als billige Bleifarbstoffe, ist, glaube ich für die gerade nicht zu der Spezies der „idiotus saurus“ gehörenden Leserschaft, klar.

Was machte die EU.

Handelsverträge mit China, wo diese Stoffe nicht verboten sind. Wo die Löhne um etliches niedriger sind. Wo Umweltauflagen ein Fremdwort sind. Wo Sozialleistungen unbekannt sind.

Anstelle die Einfuhr dieser Waren an Begrenzung von menschlichen Ausbeutung, erhöhte Umweltauflagen und schadstoffarme Produktion zu binden, war man in der EU aber dankbar, dass bei höherer Gefahr alles billiger wurde.

Weniger Leistung, dafür günstiger? Ist kein Kunststück.

Dafür aber wirtschaftlicher Wahnsinn, wenn man hierdurch die heimische Wirtschaft schwächt.

Hätte man die Produktgleichwertigkeit gefordert, dann wäre wohl die heimische Wirtschaft nicht niedergegangen.

Hätte man auf die Vermeidung von Umweltschäden geschaut. China wäre nicht kongurrenzfähig gewesen.

War aber egal. Man riskierte die Gesundheit unserer Kinder.

Denn Material + Lohn + Spesen = Produktpreis.

Das war schon immer so und wird auch so bleiben!!!

Somit ist das Entsetzen, welches jetzt an den Tag gelegt wird, nach 20 Jahre, wohl nur Show. Viel zu spät!

Wasserleitungsrohre mussten Blei frei werden, aber Bleistifte.

Und wenn man jetzt sagt es heißt ja „Bleistift“ – ja, das stimmt.

Vor 100 Jahren waren sie das auch.

Nur die Forschung ermöglichte halt seit über 50 Jahren, daß diese Stoffe, nicht mehr verwendet werden mussten.

Da stellt sich die Frage – Was hat uns die EU gebracht?

Eine freie Marktwirtschaft, die nicht nur zum Schaden der Konsumenten beiträgt, sondern auch die heimische Wirtschaft übervorteilt.

Die EU kümmert sich um Gurkenkrümmung, oder Schweineverordnung. Um Vermeidung von Kindergefährdung kümmert sie sich nicht.

Oder produziert man so, die nächsten Patienten, damit Maschinen vollbeschäftigt sind?

Denn Menschen werden ja keine gebraucht. oder?

Eure

Riki

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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