Leistungsbezogene Bezahlung für Politiker/innen: Das +1 EUR Programm

Einen wirklich interessanten Vorschlag zur Sanierung des österreichischen Haushalts, liebe Freunde, hat mir am gestrigen Tag ein Tierhändler im 14 Bezirk gemacht, der meinte:

Eigentlich ist es sehr, sehr einfach, die Politik dazu zu bringen, wieder für den Staat zu arbeiten.

Man müsste nur eine Grundregel herausbringen, dass ein jedes Ministerium seine eigene Finanzierbarkeit sichert und man dem Minister auferlegt, dass sein Ministerium pro Jahr mit EUR 1,- im Plus abschliessen muss.

Bei sonstiger Haftung des Ministers/der Ministerin mit ihrem Privatvermögen.

Man solle doch die Überlegungen, wie man ein Ressorts finanziert auf die Ebene der Minister/innen verlagern. Ein Ministerium so wie eine Firma betrachten.

Denn: Nur wenn dem Minister/der Ministerin wieder bewusst würde, wie schwer es ist, das Geld selbst aufzustellen, würde diesem/dieser klar, wie sie mit Geld umzugehen haben.

Man bräuchte in weiterer Folge dann auch keine Überlegungen darüber anstellen, wie man Minister/innen bezahlt. Denn: Das oblege ja dann dem eigenen Geschick eines Ministers/ einer Ministerin.

Ob er dann viel oder wenig verdient liegt einzig und alleine an seiner Leistung.

Hauptsache das Ministerium schliesst am Jahresschluss mit diesem obligaten EUR 1,- im Plus ab.

Und ich, ich habe mich gefragt, was denn nun eigentlich wirklich passieren würde, wenn man diese Regel einführen würde?

Neh 10,38
Auch wollen wir als unsere Abgaben den ersten Teil von unserm Brotteig und von den Früchten aller Bäume, von Wein und Öl den Priestern bringen in die Kammern am Hause unseres Gottes und den Zehnten unseres Landes für die Leviten; die Leviten selbst sollen den Zehnten erheben in allen Städten, wo wir den Acker bebauen.

Ob denn nicht genau dies dann einer leistungsbezogene Bezahlung für Politiker/innen gleich käme?

Was meinen Sie?

Übrigens: Wenn Ministerien in Zukunft Gewinn orientiert fahren würden anstatt ausschliesslich verwaltend und nur noch Manager die Ämter eines Ministers/einer Ministerin übernehmen, die daran glauben ein Ministerium auch gewinnorientiert führen zu können, wäre dies ein wichtiger Schritt in Richtung des 10 prozentigen Einheitssteuersatzes.

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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