Zahlen wir Österreicher/innen viel zu viel Steuern?

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Fragt am heutigen Tag die KRONEN Zeitung und weist gleichzeitig darauf hin, dass sich Österreich im Spitzenfeld der Steuerbelastung der OECD befindet.

Und ich frage mich, ob es sich bei der KRONEN Zeitung nicht um ein deutlich besseres Satire Magazin als den Liberalen Boten handelt.

Frage mich deshalb, weil sich die KRONEN Zeitung diese Frage überhaupt noch in den Raum zu stellen traut.

Anstatt klar zu sagen: Die österreichische Bundesregierung spart mit der zu hohen Steuerbelastung Österreichs Wirtschaftssystem derzeit kaputt.

Die Österreicher/innen zahlen nämlich so viel an Steuern, dass wir gleichzeitig, da die Löhne hochversteuert sind beim Volk keine Kaufkraft mehr besteht, während dem die Geschäfte mit ihren hohen Steuerbelastungen und Lohnnebenkosten die Preisgestaltung extrem hoch anlegen müssen.

Sprich, das eingetreten ist, wovor ich vor 10 Jahren schon warnte:

Wenn die Österreichische Bundesregierung ihren Kurs so beibehält, wie sie ihn derzeit eingeschlagen hat, so wird der Tag kommen, da kann man einen Rembrandt um einen Euro in die Auslage stellen und niemand kann ihn kaufen.

Dabei ist das Wechselspiel zwischen Steuer und Kaufkraft leicht erklärt:

Nur dann, wenn die Menschen auf der Strasse über Geld verfügen, welches sie auch in die Luxusgüterindustrie investieren können, sind die Klein- und Mittelunternehmen in der Lage Umsätze zu erzielen. Finden Konzerne ausreichend Zwischenhändler. Ist die Wirtschaft in der Lage Arbeitsplätze zu schaffen. Die dann wiederum die Kaufkraft ankurbeln.

Und das Geheimnis Einkommenssteuer besagt:

Das es letztlich auf das selbe rauskommt, ob ich mit einer niedrigeren Steuerprogression die Einkommenssteuer aus vielen Geschäftsgängen beziehe oder aber mit hoher Steuerprogression aus wenigen. Der Unterschied besteht nur darinnen, dass ich für die hohe Anzahl an Geschäftsgängen einfach mehr Produktion und Handels, sprich Arbeitsplätzen bedarf. Niedrigere Steuern erhöhen also die Kaufkraft.

Bedeutet: Eine jede Steuersenkung erhöht die Geldumlaufgeschwindigkeit und den Warenumschlag, was wiederum in der Produktion und dem Handel weitere Jobs ermöglicht.

Eine hohe Steuerbelastung mit wenigen Geschäftsgängen macht aber auch nur eine geringe Anzahl an notwendig zu produzierenden Produkten notwendig.

So wie es derzeit in Österreich ist. Wo ein grosser Anteil an Gassenlokalen in Wien deshalb bereits leer stehen.

Und wenn man sich dies einmal überlegt, so braucht man sich die Frage „Zahlt Österreich derzeit zu viel Steuern?“ nicht wirklich zu stellen. Versteht ein jedes Milchmädchen die Forderung: „Steuersenkung jetzt!“

Weil ja inzwischen ein jeder Tourist im Stadtbild Wiens die fehlenden Geschäfte wahrnimmt.

Die Industrie also über keinen Zwischenhandel mehr verfügt.

Die Frage kann nur lauten:

Wann wird dies unseren Politiker/innen bewusst?

Was meinen Sie?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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