Ganz ehrlich, Freunde. Seit gestern, seit dem ich mitbekommen habe, wieviele Probleme doch Bundeskanzler Christian Kern damit hat, dass er seit seiner Schulzeit mit Tarek Leitner, dem heutigen ORF Interviewer der Sommergespräche befreundet ist, ja sogar einmal gemeinsam mit diesem auf Urlaub war, habe ich mich entschlossen alle meine Freunde noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen.
Habe mich dazu entschlossen tunlichst zu versuchen das Risiko abzuchecken, welches es möglich machen würde, dass der Eine oder Andere bei einem Fernsehsender, Radiosender oder einer Zeitung landet.
Denn: Bekannterweise bin ich ja als Herausgeber des Liberalen Boten auch journalistisch aktiv.
Und: Es wäre ja nicht auszudenken wenn so etwas passiert.
Stellen wir uns vor, es würde auch mir passieren, dass ein Freund oder Bekannter den Auftrag des ORFs oder eines anderen Senders erhält mich zu interviewen.
Nun, da hätte er ja Heimvorteil. Weil er mich in der Folge schon kennt.
Könnte Fragen stellen, die wirklich zielführend wären.
Nicht nur ins blitz-blaue hinein.
Und das was den Obdachlosen in der Politik (ODP) derzeit noch fehlt, dass ist so ein dicker fetter Medienskandal.
Und als ich meine Freunde so anschaue, da denke ich mir, dass ich einen so hohen Anteil an Freunden entlassen müsste, dass ich am Ende beinahe alleine da stehen würde.
Und: So habe ich mich entschlossen meine Freunde zu behalten.
Mich eher zu fragen, ob sich im Bekanntenkreis derer, die Christian Kern derzeit kritisieren verlässlich nur lauter Nieten befinden.
Also: Niemand davon eine ORF Moderation beauftragt bekommen könne?
Ja, sie am Besten noch nicht einmal jemanden bei Fernsehen, Radio und Zeitung kennen.
Denn: Sie wissen ja. Auftrage kann man sich als Angestellter oder Freier Mitarbeiter selten aussuchen. Oder?
Vielleicht aber der Grund, warum bis heute noch so viel Unsinn in den Medien berichtet wird.
Weil man von Seiten der Politik erwartet, dass der Reporter/die Reporterin den Interviewten nicht kennt.
Glaubt Ihr nicht?


