Nun hat also der Weihnachtsstress auch das Team der Obdachlosen in der Politik errreicht, liebe Freunde. Pünktlich 6 Wochen vor Weihnachten!
Weil es doch schon längst an der Zeit war, den Advent, den man inzwischen ja in den Schulen nicht einmal mehr mit Adventkerzen begehen darf, auf 6 Wochen zu verlängern.
Findet Ihr nicht?
6 Wochen Möglichkeit in den Kaufhäusern einzukaufen. Online zu bestellen. Auf Weihnachtsmärkten einzukaufen. Oder den Weihnachtsschlussverkauf zu nützen.
Ohne hierbei ein einziges Mal über den Grundgedanken von Weihnachten nachzudenken. Frieden. Und Mut.
Die Gedanken, die Weihnachten vor 2000 Jahren wirklich prägten.
Lk 2,10-14
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Uns sogar von einem Engel verkündet wurden.
Damals als Jesus bettelarm, oder vielleicht auch reich, wer weiss, wissen wir nicht, denn wie die Familie in ….., nun auch das wissen wir nicht, vielleicht Jerusalem, na, eben vor der Flucht lebte, wird ja in der Bibel nicht erzählt,
nur das sie ursprünglich aus Bethlehem stammt und aus dem Haus Davids ist,
Bethlehem, wo Jesus dann auch geboren wird, nicht aber wie sie die Zeit vor Jesu Geburt, vor der Volkszählung verbringen,
nur das er in dieser Nacht keinen Bleibe gefunden hatte, in dieser Nacht eben bettelarm ist,
bevor dann die Weisen aus dem Morgenland mit ihren Geschenken kommen,
und die Familie nach Ägypten fliehen muss, weil Herodes, der von den Römern eingesetzte König das Kind erschlagen lassen will,
als eben Jesus bettelarm, aber mit grossem Getösse, einem Engelchor und einem Stern in einem Stall in Bethlehem geboren wird.
Eine Geschichte, die man heute zu Tage zu Weihnachten meist vergisst.
Wo sich die Eltern fragen, ob sie den Kindern wieder einmal die richtigen Geschenke besorgt haben.
Wie unser Charli sagt, die Lastwagen rollen.
Ein Fest aber wirtschaftlich zu optimalen Zahlen führen.
Während, nun ja, wie sagte Arno und Andreas, die Obdachlosen unbemerkt im Park erfrieren.
Weihnachten eben, ein Fest, an dem man sich nicht fürchten soll, weil ja der Messias, der Heiland erschienen ist.
Auch wenn dieser heute zu Tage zweitrangig geworden ist und man daher nicht mehr weiss, warum man eigentlich den Advent oder gar Weihnachten feiern sollte.
Ist doch nichts Positives, das Ende der Hauptumsatzzeit des Jahres, oder?
Und für uns Obdachlose in der Politik?
Die Zeit der Obdachlosen Weihnachtsaktion oder aber auch Obdachlosen Winterhilfe, damit letztlich der Mensch nicht vergessen wird.
Seid Ihr mit dabei?


