Gehet hin in alle Welt

Eigentlich ein interessanter Vers, liebe Freunde, den uns da Jesus serviert.

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

In der Zeit, in der er gepredigt wird, noch fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Denn:

1.) Kannte man damals noch gar nicht die ganze Welt. Amerika wurde ja angeblich erst 1492 von Christopher Columbus entdeckt

2.) Waren die Fortbewegungsmittel in der damaligen Zeit sehr langsam

Manchmal wundert man sich schon, dass man noch vor gut 150 Jahren innerhalb eines Monats Reise von Wien nach Sofia kommen konnte.

Eine Strecke, die man heute zu Tage in einer Stunde fliegt.

Etwas, dass ja jetzt durch Corona, wo man schon nicht einmal über die Stadtgrenze hinaus darf, ja am Besten noch nicht einmal das Haus verlässt, vollkommen unmöglich geworden ist.

Und dennoch hat die Zeit, die Jahrhunderte, die Erfindungen es möglich gemacht, dass wir auch in einer Zeit von Corona in alle Welt gehen können.

Uns zwar überlegen müssen, wie wir dies mit den Fremdsprachen machen.

Nun. Ich lerne derzeit gerade wieder eine. Bulgarisch.

Online geht das besser.

Da braucht man Dank google nur die Sprache unserer Zeitung wählen.

Und schon geht es ab in alle Welt.

Findet Ihr nicht?

Avatar von Unbekannt

About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.