Es ist überraschend, liebe Freunde, was alles in einem Vorwahlkampf zu tun ist. Die Beobachtung der Mitbewerber. Wer startet wirklich. Für welche Themen. Und was sagen die sogenannten Großen.
Welche Werbemöglichkeiten stehen mit selbst zur Verfügung. Insbesondere wenn wir wiederum zeigen wollen, dass ein Wahlkampf etwas bringen, aber nicht unbedingt kosten muss.
Wir also sogar so wie vorgestern erhoffen, dass uns jemand die Unterstützungserklärungen kostenlos druckt.
Weiterziehen von Haus zu Haus. Diesmal nicht nur um Spenden für den Erhalt unserer Zeitung zu erhalten, sondern auch mit Menschen über den Wahlkampf zu reden. So wie gestern mit Franz Petermann, der uns zugesagt hat, aus der Obersteiermark kommend zu versuchen, auch dort ein Team aufzubauen.
Sich bei Wahlbehörden vorstellen um von Grund auf die Stimmung wieder gut zu gestalten.
Zeitung machen. Medien wie TikTok einschalten oder Facebook wieder aktivieren. Medien informieren und bitten, dass sie einmal über Dich und Dein Team berichten. Gespräche führen.
Und das alles noch nicht um gewählt zu werden, sondern nur um überhaupt Unterstützungserklärungen erhalten zu können. Die, wenn sie ausreichend sind, einen Antritt zur Wahl ermöglichen, ansonsten dem Aufbau von Interessentengruppen dienen.
So wie bei uns derzeit, die wir die NR-Wahl als Steigbügelhalter für die Wien Wahlen betrachten, außer es entwickelt sich doch mehr, weitere Arbeit für die Zukunft vorbereiten.
Glaubst Du nicht?




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