Ich weiß nicht, Freunde, ob Euch dies auch schon aufgefallen ist. Ich meine, dass die Gesellschaft nicht gegen Kirchen oder Parteien agiert, sondern einfach gegen das Miteinander.
Den Kirchen also noch vorwarf, dass diese zu wenig für die Gesellschaft täten. Den Parteien nunmehr wieder vorhalten, etwas für die Gesellschaft tun zu wollen. Alle Parteien wären doch gleich.
Etwas, dass man den Kirchen wieder vorhielt, nicht zu sein. Bei denen man jeder einzelnen vorwarf, jede ihre eigene Lehrmeinung zu vertreten. Man daher wieder die Unterschiede beklagte.
Man sich aber allgemein einig wurde:
Kirchen und Parteien sind nicht gut.
Vereine, ja die würden gerade noch gehen. Auch wenn ich dort auch schon bedenken gehört habe. Dann zum Beispiel, wenn es sich um Studentenverbindungen, gleichgültig ob Links, Mitte oder Rechts handelt. Oder wir doch alle einsehen müssten, dass sich Sozialvereine nur selbst bereichern.
Würde man also sämtliche Gruppierungen, die nicht gut sind, streichen, so gebe es keine einzige Form mehr, in welcher Menschen zusammenfinden könnten. Außer, nun ja das Internet. Wobei manchen hierbei auch schon Facebook, Istagram, quora oder Twitter zu viel Gemeinschaft ist.
Man also gegen das Gemeinsame für die Isolation des Individuums kämpft.
Glaubst Du nicht?




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