Ist das Volk zu blöd für Demokratie?

Was für einen Sinn macht es genau, wenn man mir auf die Unterlassung der Bekanntgabe der kandidierenden Parteien in Österreich in den Medien mitteilt, dass diese in Deutschland mit Aushang bekannt gemacht werden?

Das habe ich mich gerade gefragt, als dies eine Deutsche argumentierte und mir gedacht:

Wird in Österreich wenig helfen. Noch nicht einmal, wenn man die österreichischen Parteien in Berlin aushängen würde. Wobei es dann vielleicht einige Unterstützungserklärungen der Auslandsösterreicher gebe.

Nun. In Österreich konnte man die Information, welche der 1300 Parteien eigentlich vorhätten zur Wahl anzutreten aus extra von der Republik bezahlten Artikeln in den Medien entnehmen.

Welche heuer, ich habe inzwischen festgestellt, dass auch weitere Parteien vorhaben zu kandidieren und auch nicht erwähnt wurden, einige antretende Parteien gar nicht mehr enthalten.

So das die Menschen, damit sie erfahren, welche Parteien sie mit Unterstützungserklärungen unterstützen können nur noch die Liste mit 1300 Parteien des BMI durchgehen können und die Homepages der Parteien selbst besuchen.

Dort steht es dann vermerkt.

Offenbar hat man sich in Österreich dazu entschlossen, dass das Volk nicht nur für Direkte Demokratie, sondern auch für Demokratie an sich zu blöd ist.

Und will dem Volk daher das „mühsame“ Mitwirken ersparen.

Glaubst Du nicht?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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