Seit Tagen, liebe Freunde, genau genommen ab dem 9.7. schütteln alle nunmehr den Kopf. Seitdem sich die Obdachlose in der Politik (ODP) mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGÖ) auf ein Packerl gehaut hat.
Weil die Menschen die Meinung vertreten, ich meine die die kritisieren, dass das Bedingungslose Grundeinkommen nur dazu führt, dass Menschen in der Hängematte liegen bleiben. Etwas, das mir als Ansicht unwahrscheinlich erscheint. Weil dem Menschen, wenn er nichts tut, einfach zu langweilig wird.
Das Bedingungslose Gundeinkommen fordern wir von der Obdachlosen in der Politik (ODP) schon seit vielen Jahren. Nämlich jedes Mal dann, wenn wir erklären, dass man für das Projekt Arbeitswelt einen Sockelbetrag braucht, zu welchem wir dann EUR 5,- pro Leistungsstunde dazu zahlen wollen. Während dem die Wirtschaft die Mitarbeiter um EUR 8.50 kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld oder wiederum nur auf freiwilliger Basis erhält.
Und auch diesen Sockelbetrag könnte man Bedingungsloses Grundeinkommen nennen.
Sehen durchaus eine Chance, dass sich mehr neue Selbstständige bilden, sich also Menschen daran trauen, Firmen zu gründen. Wenn Sie wissen, dass das Volk über eine gesicherte Kaufkraft verfügt. Und das wiederum braucht man für die Durchführung eines Projekts Arbeitswelt.
Wobei man allerdings nicht davon ausgehen darf, dass ein Bedingungsloses Grundeinkommen die Restauration ersetzt. Die ist ja nicht nur eine Frage von einer Rezession und dreimal hintereinander 27 Prozent mehr Insolvenzen bei Klein- und Mittelunternehmen, sondern auch eine Frage der Staatsschulden an sich.
Und erst die Umstellung auf den alten Staat, auf 3 Mrd, wird ein Bedingungsloses Grundeinkommen und damit ein Projekt Arbeitswelt wirklich möglich machen.
Glaubst Du nicht?




Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.