Gestern war es wieder so weit, liebe Freunde, dass ich vor dem Magistrat Wien 12 die seltsamsten Begegnungen hatte.
Zuerst erklärte mir ein freundlicher Mann von der KPÖ, dass sie am nächsten Tag, also heute, ein Großkontingent von 4 Mann hoch auf das Magistrat 12 entsenden.
Etwas das mir durchaus Recht war. Weil ich sowieso auch andere Magistrate besuchen will. Immerhin planen wir ja den Antritt nächstes Jahr wieder in Wien.
Und dann kam ein „alter Herr“ von der SPÖ, der mir lange und breit erklärte, dass unser Wahlantritt gefährlich wäre. Weil hierdurch rechte Kräfte wie Kickl das Ruder an sich bringen könnten.
Er mache sich Sorgen, dass unser Wahlantritt die SPÖ schwächt. Wobei ich mir wiederum dachte, dass dies eher Andreas Babler tut. Dann nämlich, wenn er keinen Bruno Kreisky Kurs fährt.
Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es natürlich nicht unser Interesse ist, der SPÖ zu schaden. Mich dann aber gefragt, wie demokratisch es eigentlich ist, andere Parteien aufzusuchen, um diese zu bremsen.
Mich gefragt, was dies eigentlich für „Alte Herren“ sind? Keine Demokraten, oder?




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