Verleumdungsklagen als Werbeausgaben?

Es gibt Leute, Freunde, welche es wohl oder übel nicht lassen können, mit Falschaussagen zu punkten. Zu Punkten, in dem sie Bücher herausgeben, welche dann vom Markt genommen werden müssen. Weil sie dort Dinge behaupten, die bei genauerer Betrachtung nicht halten.

Peter Pilz zum Beispiel. Der Eintrager, nicht der Gründer, der GRUENEN. Dessen letztes Buch „Ein Regime“, eine Betrachtungsweise der Arbeit von Sebastian Kurz, einfach eingezogen wurde. Es entsprach eben nicht der Wahrheit.

Daher erwirkte Andreas Holzer, der Chef des Bundeskriminalamts das Einziehen des Buches. Und nun veröffentlicht Peter Pilz wieder ein Buch. Diesmal über die Nahekontakte zu Vladimir Putin und die drohende schwarz-blauen Regierung.

Etwas, dass wiederum zum Einziehen aufruft. Auch wenn es genau genommen keine schwarz-blaue Regierung geben kann. Immerhin führt derzeit in den Umfragen die FPÖ.

Und dennoch finde ich solche Bücher einfach köstlich. Satire Werke, die ja von Grund auf zeigen, dass sie es mit den realen Fakten nicht so genau nehmen.

Oder so wie Lena Schilling, die als eine Person, die angeblich nach den Wahlen zu den Linken wechseln wollte, dann für einen jeden Fernsehauftritt, 400 EUR verrechnet, andere Menschen wie die Menas eben mit Unwahrheiten anpatzt.

Wissend, dass dies ihr Bekanntheit einbringen kann. Also Menschen die Verleumdungsklagen einfach als Werbeausgaben sehen.

Glaubst Du nicht?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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