Als ein Füllen zum Esel ward!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wie der Volksmund die christliche Lehre beeinflusst hat. Ohne das jemand nachschaut, was da tatsächlich in der Bibel steht.

Schaut man nämlich auf den Einzug in Jerusalem, so hat Jesus seine Jünger nicht geschickt, um einen Esel zu holen, auf dem er dann in die Stadt reiten werde, sondern ein Füllen.

Also ein 1 oder 2 jähriges Pferd, dass bis dahin eben noch nicht beritten worden war.

Lukas 19,29 Und es begab sich, als er nahe von Betfage und Betanien an den Berg kam, der Ölberg heißt, da sandte er zwei Jünger 30 und sprach: Geht hin in das Dorf, das gegenüberliegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt’s her! 31 Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann sagt so: Der Herr bedarf seiner. 

Zwar ist es in dieser Gegend durchaus üblich, dass man auf Eseln reitet. Wenn es sich um jüdische Landsleute gehandelt hat. Es ist aber genauso wenig auszuschließen, dass es sich bei dem Halter um einen Römer gehandelt hat. Die Römer nutzten Pferde nicht Esel.

Wie selbstverständlich aber erzählen wir heute, dass es sich bei dem Tier, auf dem Jesus saß um einen Esel gehandelt habe, obwohl die Bibel etwas vollkommen anderes erzählt.

Ein Beispiel von biblischer Veränderung, bei dem sich selbst die Kirchen an den Volksmund orientieren, anstatt an der Bibel.

Glaubst Du nicht?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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