Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus den Pharisäern und Hohepriestern im Johannesevangelium Kapitel 18 in den Versen 19 bis 21 die Antwort schuldig bleibt, worüber er predigt.
Johannes 18,19 Der Hohepriester befragte nun Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. 20 Jesus antwortete ihm: Ich habe frei und offen vor aller Welt geredet. Ich habe allezeit gelehrt in der Synagoge und im Tempel, wo alle Juden zusammenkommen, und habe nichts im Verborgenen geredet. 21 Was fragst du mich? Frage die, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe. Siehe, sie wissen, was ich gesagt habe.
Weil man sich fragt, warum Jesus nicht bereit war, die Botschaft auch dort zu vertreten. Man sich fragen könnte, ob Jesu Lehren verboten waren.
Beinahe so wie heute. Eine Zeit, in welcher zahlreiche Menschen auch nicht mehr gerne erzählen, was sie eigentlich lehren. Weil es zwar Themen gibt, die berechtigt verboten sind, so wie Wiederbetätigung, aber auch andere, deren Grundlage es sich entzieht, warum man diese Meinung nicht vertreten darf.
Es Menschen gibt, die schon Probleme wegen ihrer Meinung zu Corona hatten. Andere, weil sie im Russland-Ukraine Krieg auf der falschen Seite stehen. Wieder andere, weil man ihre Meinung zum alten Österreich unter Strafe gestellt hat.
Und man sich bei Manchem fragt, warum dies genau genommen verboten ist?
Glaubst Du nicht?




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