Die göttliche Ordnung der Staaten!


Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 17 im Vers 26 und 27 erfahren, dass es Gott war, der die Grenzen gesetzt hat. Ja, da in der Rede des Paulus am Areopag. Weil man sich dann fragen kann, wieso es überhaupt Kriege gibt.

Apg 17, 26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

So das man sich wirklich fragt, wie weit der Einmarsh der Israelis im Alten Testament überhaupt Gott gewollt gewesen sein kann? Oder wie weit man sich schon damals über den Willen Gottes hinweggesetzt hat. Und wie dies mit heutigen Kriegen ausschaut.

Irgendwann war da wohl ein Land, dass die göttliche Ordnung nicht mehr aufrechterhalten wollte und daher die Grenzen verschieben wollte. Und mit diesem Land kam die göttliche Ordnung in Unordnung. Und seither kämpft man darum, die göttliche Ordnung wieder herzustellen.

Oder: Fragt man sich gar nicht mehr, welche Ordnung Gott ursprünglich geschaffen hatte?


Was glaubst Du?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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