Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte Kapitel 23 in den Versen 9 bis 11 lesen, dass die Hohepriester mit den Pharisäern stritten, ob Paulus etwas Böses getan hätte, der Oberst dann aber Paulus verhaften lässt.
Apg 23, 9 Es entstand aber ein großes Geschrei; und einige Schriftgelehrte aus der Gruppe der Pharisäer standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Böses an diesem Menschen; vielleicht hat ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet. 10 Als aber der Streit groß wurde, befürchtete der Oberst, sie könnten Paulus zerreißen, und ließ Soldaten hinabgehen und Paulus ihnen entreißen und in die Burg führen. 11 In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost! Denn wie du für mich in Jerusalem Zeuge warst, so musst du auch in Rom Zeuge sein.
Ein heute zu Tage häufiges Muster. Die Übeltäter suchen sich Opfer, denen sie ihre Aktionen in die Schuhe schieben können. Und die Masse lässt sich nur zu gerne dazu verleiten, gegen Unschuldige vorzugehen. Nicht nur im Fall der Kreuzigung von Jesus.
Im Internetzeitalter leider oftmals Grundlage für Mord und Totschlag. Wenn ausreichend in den sozialen Medien gemobbt wurde.
Glaubst Du nicht?




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