Besonders überraschend, liebe Freunde, wird die Lehre das Jesus eigentlich Gott Vater selbst sein soll dann, wenn wir im Johannesevangelium im Kapitel 15 die Verse 9 und 10 lesen. Denn dort hat Jesus entweder gelogen. Oder Jesus kann gar nicht der Vater sein. Denn er erklärt uns:
Johannes 15,9 Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe.
Nicht nur, dass Jesus hier klar zwischen sich und dem Vater unterscheidet, behauptet er hier auch die Gebote des Vaters zu befolgen. Und das kann ich wiederum, wenn ich die Gesetze aufgestellt habe nur schwer.
Dann wäre es eher hinterlistig, wenn er meint:
Haltet auch ihr meine Gebote. Ich halte mich ja auch daran.
Johannes 15,11 Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. 12 Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe. 13 Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Dann auch noch einfordert, dass sie für seine Gebote das Leben lassen sollen.
Und genau da beginnt die Lehre der Trinitarier eher kritisch zu werden. Wollen wir tatsächlich einen Herrn, der uns befiehlt in den Tod zu gehen.
Tatsächlich einen Schizophrenen, der sich und den Vater unterscheidet, obwohl es genau genau genommen die selben sind.
Wir meinen: Nein. Und orientieren uns daher doch lieber an der Bibel, als an den Lehren der Kirche.
Glaubst Du nicht?




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