Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Kolosserbrief im Kapitel 3 in den Versen 1 bis 3 erfahren, dass wir nach dem trachten sollen, was oben ist. Weil uns hierzu Jesus genau genommen viel zu wenig darüber erzählt hat, was eigentlich da oben ist.
Kolosser 3,1 Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. 3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
Steht aber auch da. Wir sollen es suchen. Unseren Geist also selbst walten lassen.
Insbesondere, da Jesus uns mitteilt, dass noch nie jemand den Vater sah.
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
Und dennoch sollen wir nach dem Reich Gottes trachten. Eine Gabe des Heiligen Geistes.
Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Das vollenden was wir genau genommen nicht sehen. Uns erst durch Jesu Auferweckung und Erhöhung bewusst gemacht wurde. Das: Schau, da gibt es noch mehr.
Apg 2,33 Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen Heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr seht und hört.
Einen Geist, den Jesus bereits bei der Taufe erhielt.
Matthäus 3,16 Gleich nach der Taufe stieg Jesus wieder aus dem Wasser. In diesem Augenblick öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabkommen und sich auf ihm niederlassen. 17 Gleichzeitig sprach eine Stimme vom Himmel: »Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue.«
Uns ermächtigt, Jesu Jünger oder sogar selbst wieder Kaiser und Könige zu sein.
Glaubst Du nicht?




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