Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn man erlebt, dass selbst Christen heute nicht mehr daran glauben, dass noch Wunder geschehen. Überraschend, weil uns die Apostelgeschichte Kapitel 2 in den Versen 19 und 20 ganz genau das Gegenteil erzählt:
Apg 2,19 Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; 20 die Sonne soll in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. 21 Und es soll geschehen: Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«
Und das ist nur einer der zahlreichen Punkte, an denen uns die Bibel komplett etwas anderes erzählt, als wir dies heute von den Kirchen erfahren.
Im Bezug auf das Reich Gottes steht in der Bibel, dass es mit Jesus begonnen, von da an wachsend sein sollte und die Regierungen dieser Welt ablösen. Wir nach dem Reich Gottes trachten sollten.
Wenn wir den heutigen Kirchen aber mitteilen, dass wir die Welt verändern wollen, oder gar die politischen Systeme, wieder Platz für König Jesus den König der Könige machen wollen, dann schaut man uns groß an. Und es ist nicht erst einmal passiert, dass man uns mitteilte, dass wir doch wieder christlich werden sollten.
Momente in denen ich groß zurückschaue und meine, man solle mir doch nicht böse sein, aber: Genau das wäre christlich.
Schauen wir uns als heute den christlichen Glauben an, so haben wir zwei davon. Einen der in der Bibel steht und einen, einen ganz anderen, den uns die Kirchen lehren.
Und das führt, übrigens schon sehr lange, sogar dazu, dass sich die Ursprungskirchen, die Orthodoxien in zwei große Gruppen aufgespaltet haben. Die Ostkirchen, die Ursprungskirchen und die römisch-katholischen Kirchen. Zwischen denen ein Schisma besteht. Die also noch nicht einmal miteinander reden.
Und offenbar auf diese Weise die Nächstenliebe präsentieren wollen.
Glaubst Du nicht?




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