Es ist überraschend, liebe Freunde, dass man in der Zeit von Paulus noch auf Neues gespannt war, man kann dies in der Apostelgeschichte 17 in den Versen 20 und 21 nachlesen, während dem man in der heutigen Zeit es für vollkommen unmöglich erachtet, dass der andere mehr wissen könnte.
Apg 17,20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.
Heute hätte es Paulus mit seiner Rede über einen unbekannten Gott schwer. Denn:
Auch wenn man in Athen ein Standbild für den unbekannten Gott aufgestellt hatte, so hätte man ihm mit der heutigen Einstellung wohl erklärt, dass man zwar nicht wisse, wer dieser Gott ist. Aber:
Zweifelsfrei auf keinen Fall derjenige den er da gerade beschreiben würde.
Weil es heute nicht mehr wichtig ist, dass ich etwas weiß oder etwas erfahren kann, etwas dazulernen kann, sondern es einzig und alleinig wichtig ist, zu beweisen, dass der andere auch nichts weiß.
Und genau das macht die Weiterentwicklung unserer Welt momentan schwierig.
Glaubst Du nicht?




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