
Es ist überraschend, liebe Freunde, dass selbst Philippus klar ist, dass Jesus nicht der Vater ist und ihn hier im Johannesevangelium im Kapitel 14 in den Versen 8 bis 12 Jesus dazu auffordert, ihm doch den Vater zu zeigen.
Joh. 14,8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
Noch überraschender, dass Jesus meint, dass der Glaube an ihn ausreichen würde, um gleiche Wunder zu tun. Ja ihn hierbei sogar noch zu übertreffen.
So das die Worte des Paulus, dass wir göttlichen Geschlechts wären, eine vollkommen andere Bedeutung erhalten.
Apg 17,29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.
Wir uns fragen müssten, was Jesus meint, als er sagt, dass wir so wie er mit dem Vater eins sein sollen.
Joh 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.
Glaubst Du nicht?



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