
Es ist überraschend, liebe Freunde, wie häufig einen doch die Bibel an die realen Geschehnisse dieser Welt erinnert. Dann zum Beispiel, wenn Jesus uns etwas über Kriege erzählt:
Lukas 14,31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden.
Etwas, dass wir zum Beispiel derzeit wieder einmal beobachten können, viel zu häufig nicht passiert.
Da hat die Ukraine zum Beispiel kaum noch Soldaten. Selenskij hat sich darüber schon mokiert. Beim Westen darüber aufgeregt, dass dieser keine Soldaten schickt. Während nunmehr Nordkorea Soldaten für die Russen sendet.
Wohl um dem Gegner klarzumachen, dass das Soldatenpotential auf russischer Seite unerschöpflich ist.
Etwas das Selenskij aber immer noch nicht dazu bringt, zu Putin zu gehen um um Frieden zu bitten.
So das man sich fragt: Gods own country, also Gottes eigenes Land, die USA respektiert also die Bibel nicht.
Oder?



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