
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man manchmal in der Bibel liest, dass die Menschen um eines bitten, aber etwas ganz anderes erhalten. Etwas, dass noch besser ist.
Apg 3,2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. 4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! 5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. 6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! 7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, 8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.
Fast schaut es so aus, als hätte der Bettler, der da gelähmt am schönen Tor saß, gar nicht daran geglaubt, dass Petrus ihn heilen könne. Offenbar erwartete er nur, dass er ein Almosen bekäme. So das davon auszugehen ist, dass er Petrus nicht kannte. Aber auch Petrus so wie Jesus eher fürstlich gekleidet war.
Nur: Wenn er Petrus nicht kannte. Warum glaubte er dann das Petrus ihn heilen könne? Oder kann Gott auch Menschen heilen die nicht daran glauben.
Was glaubst Du?



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