Es gibt Bibelstellen, liebe Freunde, welche ich für hoch kritisch erachte. Mich frage, ob denn tatsächlich die gesamte Schrift von Gott eingegeben sein kann.
2Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
So ein Fall ist die Aussage des Paulus über die Obrigkeit.
Römer 13,1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit[1], die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet. 2 Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen. 3 Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten.
Und es ist so eine Stelle, bei der ich mich frage, ob diese nicht wirklich nachträglich eingefügt wurde.
Seid der Obrigkeit Untertan? Dann auch, wenn es sich um einen Massenmörder wie Hitler handelt? Einen Kriegstreiber?
Ich tue mir ehrlich gesagt schwer, dies wirklich so stehen zu lassen. Und bin froh, dass Paulus diesbezüglich an einer anderen Stelle bereits etwas Sinnvolles gesagt hat.
1Thess 5,21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.
Die ganze Bibel ist von Gott eingegeben. Sie ist allerdings nicht dazu geschaffen, alles wortwörtlich zu nehmen.
Glaubst Du nicht?




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