
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im Römerbrief im Kapitel 11 in den Versen 33 und 34 darauf hinweist, dass eigentlich noch niemand den Sinn Gottes verstanden hat. Oder Gottes Wege ganz begreift.
Römer 11,33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! 34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen«? 35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm zurückgeben müsste?« 36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.
Und beinahe scheint es so, als hätte auch Jesus Christus ihn vor der Kreuzigung nicht richtig verstanden. Hätte keinen Grund dafür gesehen, warum die Kreuzigung und Auferstehung überhaupt notwendig wäre.
Mt 26,39 Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!
Heute wissen wir es. Gott demonstrierte durch die Auferweckung Jesu seine Macht. Und durch die Auferweckung wurde das möglich, was heute zu sehen ist. Eine internationale christliche Gemeinschaft. Etwas, das sonst höchstwahrscheinlich nie hätte entstehen können. Die Kreuzigung und Auferstehung waren also notwendig.
Auch wenn die eigentliche Aufgabe doch immer wieder das Trachten nach dem Reich Gottes ist.
Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Wie schreibt es Paulus im Römerbrief im Kapitel 11 dort im Vers 33:
Röm 11,33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!
Glaubst Du nicht?



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