
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sich im Johannesevangelium im Kapitel 10 die Verse 1 und 2 durchließt. Überraschend, weil man sich fragt, wie kreativ man doch damals mit der Jobfindung war. Und welche Position eigentlich diejenige eines Hirten tatsächlich verkörperte.
Joh 10,1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. 3 Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus.
In Johannes 10 finden wir eine Aufteilung, die uns erklärt, dass nur der Hirte bei der Tür eines Stalles hineingekonnt hätte. Und das er hierbei bei einem Türhüter vorbei gemußt hätte. So das man sich fragen könnte, was eigentlich der Job eines Türhüters war. Oder warum es so etwas heute nicht mehr gibt.
Heute zu Tage haben viele Jobs die Computer übernommen. Und einen weiteren Schritt in dieser Richtung unternimmt gerade die KI. So das am Ende nicht die Menschen denken, sondern die Computer. Während dem man früher einmal zahlreiche Jobs mehr gekannt hat.
So zum Beispiel das Handwerk des Druckers. Welches man heute durch Computerprogramme wie Word ersetzt hat. Oder des Schriftsetzers.
Gerade aber, weil zahlreiche Jobs in den letzten Jahren weggefallen sind, so wäre ein neuer Job extrem wichtig. Nämlich eine Ideenschmiede, welche neuen Jobs alle durch den Computer entstehen könnten.
Glaubst Du nicht?



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