
Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wie sehr sich die Bilder von heute mit denen vor 2000 Jahren gleichen. Damals als man nicht mir sondern Paulus vorwarf, dass er bei seiner Arbeit am Reich Gottes auch etwas verdient.
1.Korinther 9,3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten? 7 Wer zieht denn in den Krieg und zahlt den eigenen Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von seiner Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde? 8 Sage ich das nach menschlichem Gutdünken? Sagt das nicht auch das Gesetz?
Da wird also in einem jeden Bereich verhandelt was das Zeug hält. Wenn es wiederum einmal darum geht einen neuen Kollektivvertrag zu erhalten. Und wenn man den Menschen mitteilt, dass heuer einfach nicht mehr drinnen ist, dann wird so lange gestreikt, bis man für geleistete Arbeit einen gerechten Lohn erhält.
Allerdings nur so lange, so lange es keine Tätigkeit im Reich Gottes ist. Also: Kein theologisches Personal, oder keine Sozialarbeiter. Weil: Die sollen ja ihren Dienst nach Möglichkeit kostenlos versehen. Die haben mit ihrer Arbeit kein Geld verdient.
Seltsam wie sich die Bilder gleichen. Zwischen Paulus dem man dies vor 2000 Jahren vorwarf und dem theologischen Personal von heute. Die, ginge es nach den Gegnern, bis heute nichts zu verdienen hätten.
Seltsam!
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