
Auch wenn mir zahlreiche bereits erzählt haben, liebe Freunde, dass es doch in Wahrheit gar keinen Teufel gibt, so gibt es immer wieder Ereignisse, die einen daran zweifeln lassen. Dann zum Beispiel, wenn Menschen so wie die Urgemeinde in Jerusalem grundlos verfolgt werden, nur weil sie eine andere Anschauung haben.
Apg 8,1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle übers Land, über Judäa und Samarien, nur die Apostel nicht. 2 Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn. 3 Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und ließ sie ins Gefängnis werfen.
Etwas, dass heute noch genauso passiert. Dann, wenn jemand etwas Neues bringt. Oder aber wenn jemand den christlichen Glauben zur Grundlage dieser Welt machen will.
Denn wenn das passiert, dann werden nicht nur die Kritiker nervös, sondern auch die meisten Kirchen.
Kirchen, die einem lehren:
Ach, mein Herr Jesus komm und baue Dein Reich auf. Aber: Bitte tu dies nicht so schnell, damit ich keine Verantwortung habe.
Und ganz genau das ist der springende Punkt, warum Menschen verfolgt werden. Immerhin hätte man ansonsten die Verpflichtung sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Glaubst Du nicht?



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