
Es ist wohl ein Vorwurf gegenüber den Pharisäern, liebe Freunde, welchen Jesus da im Johannesevangelium im Kapitel 10 in den Versen 1 bis 11 erhebt. Da als er darauf hinweist, dass alle die vor ihm gekommen sind, doch nur Diebe und Räuber gewesen wären.
Und es ist wohl auch kein Zufall, dass Jesus hier die Pharisäer auf die Idee bringt, ihn zu töten.
Johannes 10,1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. 3 Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. 4 Wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. 5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht. 6 Dies Gleichnis sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was er ihnen damit sagte. 7 Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. 9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. 10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge. 11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Jesus fordert seinen Tod. Durch Worte, wie hier beim guten Hirten. Taten, als er bei seinem Einzug in Jerusalem den Tempel säubert. Die dortigen Geschäfte stört. Oder auch als er in seiner Vernehmung mit Pilatus nicht reden will.
All diese Punkte führen schließlich zu seiner Hinrichtung und wurden von ihm bewusst provoziert.
Jesus also das Opferlamm? Ja, eines das sich hierfür selbst präsentiert.
Glaubst Du nicht?



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