
Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus an die Epheser Kapital 1 in den Versen 3 und 14 schreibt, das wir in Jesus erwählt wurden, bevor der Grund der Welt stand. Weil man sich fragen könnte, wo wir vor dem Entstehen der Erde lebten.
Epheser 1,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; 5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. 9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn. 11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens, 12 damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. 13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, 14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.
Oder man könnte sich fragen, was dieser Begriff Welt in Wahrheit bedeutet.
Da gibt es einen Gott dieser Welt, der die Sinne des Menschen verwirrt.
2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
Und dessen großen Gegenspieler. Christus, der das Ebenbild Gottes ist. Zwei Götter also, die sich nicht gleichen. Gott und der andere, der die Sinne verwirrt, wohl der Teufel.
Während dem sich Gott schon von Anfang an entschloss, dass wir seine Kinder sein sollten. Während Jesus den Pharisäern vorhält Kinder des Teufels zu sein.
1Joh 3,10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer die Gerechtigkeit nicht tut, der ist nicht von Gott, und auch, wer seinen Bruder nicht lieb hat.
Können also die Kinder Gottes gleichzeitig auch die Kinder des Teufels sein. Und wie besteht es dann mit der Beziehung von Gott und Teufel?
Was glaubst Du?



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