Gedanken zur Mission!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass heute zahlreiche Kirchen ihren Gläubigen vorhalten, es fehle am Glaube, wenn sie sich nicht einfach auf den Weg machten, während dem Jesus klipp und klar erklärt, dass ein jeder Einsatz geplant sein solle. Wir finden das im Lukasevangelium im Kapitel 14 in den Versen 25 bis 35.

Lukas 14,25 Es ging aber eine große Menge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: 26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein. 27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. 28 Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es zu Ende zu führen, 29 damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht zu Ende bringen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, 30 und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht zu Ende bringen? 31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. 33 So auch jeder unter euch: Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. 34 Das Salz ist etwas Gutes. Wenn aber das Salz nicht mehr salzt[1], womit soll man würzen? 35 Es ist weder für den Acker noch für den Mist nütze; sondern man wirft es weg. Wer Ohren hat zu hören, der höre! 

Und das erzählt er nicht nur seinen Jüngern, sondern einer großen Menge. Also der Allgemeinheit.

Heute zu Tage scheitern viele Projekte, weil sie anstatt zu planen und dann umzusetzen, sich einfach nur auf Glück verlassen. Und viele nennen das Gottvertrauen. Während dem es andere gibt, die sich dann überhaupt nie auf den Weg machen. Weil sie mit dem Planen einfach nicht fertig werden. Immer noch ein Restrisiko verbleibt.

Etwas, dass man in der Wirtschaft überhaupt nie ganz ausschließen kann.

Der Mittelweg wäre folglich der richtige. Risiko einstufen, Finanzierung planen und dann aufbrechen.

Glaubst Du nicht?

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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