
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir die Apostelgeschichte im Kapitel 8 ab Vers 4 lesen. Weil man sich fragt, was denn nun die Verstreuten, die aus Jerusalem Vertriebenen, dazu bewegte, weiterzupredigen.
Apg 8,4 Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort. 5 Philippus aber kam hinab in die Stadt Samariens und verkündigte ihnen Christus. 6 Und das Volk neigte einmütig dem zu, was Philippus sagte, als sie ihm zuhörten und die Zeichen sahen, die er tat.
Es also offenbar für normal empfanden, vertrieben worden zu sein.
Und das auch Philippus seinen Predigtstil nicht ändert, sondern weiter über den Christus. Also den König des Reich Gottes predigte.
So das klar ist, worüber die Urgemeinde predigte. Weniger klar ist, wann diese Predigt vom Reich Gottes tatsächlich verstummte.
Weil wir heute ja nur noch „Jesus am Kreuz“ hören. Das Reich Gottes beinahe vollkommen vergessen ging.
Glaubst Du nicht?



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