Erlebte Jesus Pfingsten auf Erden

Es ist überraschend, Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 2 lesen, dass Jesus erst nachdem die Jünger den Heiligen Geist erhielten, in den Himmel aufgenommen wurde.

Denn: Normalerweise erwarten wir, dass Jesus in den Himmel kommt, die Jünger sich einige Zeit verstecken, um dann zu Pfingsten den Heiligen Geist zu erhalten und dann in vielen Sprachen zu predigen.

Dem aber widerspricht die Aussage:

Apostelgschichte 1,2  bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist Weisung gegeben hatte. 

Oder auch nicht. Denn: Wenn man es genau betrachtet, so kann es auch Jesus gewesen sein, der da den Heiligen Geist besass. Also trotz Auferweckung weiter auf den Heiligen Geist angewiesen war.

Weil er auch nach der Auferstehung genauso wenig göttlich war wie davor.

Was meinst Du?

Schreib es uns in die Kommentare.


„Dieser Blickwinkel fordert uns heraus, das Wirken des Heiligen Geistes nicht als ‚Ersatz‘ für einen abwesenden Jesus zu sehen, sondern als das Band, das ihn auch nach der Auferstehung mit seinen Jüngern auf Augenhöhe vereinte. Wenn Jesus selbst auf den Geist angewiesen war, zeigt das, wie nah er unserer menschlichen Realität wirklich blieb. Ein radikaler Gedanke, der Pfingsten viel persönlicher macht.“

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Gott zeigt Selbsterkenntnis!

Besonders spannend wird die Bibel dann,  wenn wir uns bewusst machen, dass die gesamte Bibel eine Autobiographie ist.Also zwar über Gott in dritter Person berichtet wird, aber der Berichterstatter so der 2.Timotheus Gott selbst ist.

2Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

So das nicht irgendjemand über Gott berichtet, der eine Sintflut veranstaltet.

Dem es dann leid tut. Und der deshalb den Regenbogen präsentiert.

Nein, es ist Gott selbst der uns darüber berichtet.

Und das heißt für uns:

Nicht wir behaupten, dass Gott gelernt habe. Er sagt dies selbst.

Er selbst entwickelte sich in Richtung Allwissenheit.

Und das mit allen Höhen und Tiefen. Mit Punkten die ihm später selbst leid taten.

So wie die Sintflut.

Glaubst Du nicht?

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Was heißt Allwissenheit?

Manche Fragen zur Bibel lassen sich trotz der größten Kenntnis der Heiligen Schrift letztlich kaum beantworten. Warum schickte Gott eine Sintflut? Warum zerstörte Gott Sodom und Gomora? Wann übergab Gott Vater dem Teufel die Welt? Und warum wusste er nicht das der Teufel sich damit selbstständig machen würde?

Fragen die manche Menschen nicht an der Allwissenheit Gottes zweifeln lassen. Sie zweifeln gleich direkt an Gott.

Und das ist logisch. Immerhin lehrt die Kirche, dass Gott allmächtig, allwissend und ewig ist. Etwas, dass dann einfach angezweifelt wird. Die Folge: Atheismus. Die Annahme es gibt kein Gott.


Denn einmal ehrlich: Wäre Gott all dies schon immer gewesen, wäre es wirklich unverständlich.

Was allerdings die Bibel auch gar nicht besagt. Wir Living hands glauben daran, dass Gott ewig, allwissend und allmächtig ist, nur haben wir dazu eine vollkommen andere Theorie. Wir gehen davon aus, dass Gott Vater die Zeitreise entdeckte, an den den Punkt reisen konnte, an dem wir den Tod besiegen und daher ewig wurde. Unendlich viel Zeit erhielt um zu lernen. Damit so gut wie allwissend wurde. Und wenn man beinahe alles weiß, so wird einem auch so gut wie alles möglich. Allmächtigkeit.

Das sich die Eigenschaften Gottes erst entwickelten. So wie Jesus, wenn man sich seine Wunder anschaut, wären sie in der heutigen Zeit passiert, mit wenigen Ausnahmen vollkommen normal wären.

Liegt das Geheimnis der Bibel also in der Zeitreise? Liegt es daran, dass Gott einfach ewig lebt? Ist er vielleicht selbst vom Baum des Lebens?

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Alles ist wohl die Nächstenliebe!

Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Ich mag keine Religionen. Das hat mir gestern ein Radhändler in der Argentinierstrasse gesagt. Und ich habe gemeint: Verständlich, wenn man sieht wie sie miteinander umgehen. Andererseits: Inzwischen ist wohl auch der Atheismus bereits zur Religion geworden.

Religion wird es dann, wenn man sich zu geschlossenen Gruppen zusammenschließt. Anders als der Glaube. Der eigentlich nur einen Grundgedanken verkörpert. Nach Außen hin aber offen bleibt.

Das Geheimnis lautet: Toleranz. Nächstenliebe.

Und da wird es dann wirklich eigen. Denn: Nach der Logik des Galaterbriefes sind folglich selbst die meisten Christen nur einfache Gesetzesbrecher. Respektieren beide Gebote Jesu nicht.

Das liebe Gott den Vater, den man durch Jesus selbst ersetzt hat nicht. Und auch die Nächstenliebe nicht. Ignorieren, dass alles was zu Jesus hinführt, in der Bibel befürwortet wird. Und zwar gleichgültig, ob man den Messias sucht, Jesus Christus als Messias oder Isa.

Etwas das die Menschen heute ja ganz extrem unterscheiden. Christen, die heute die Meinung vertreten, dass es doch ganz wesentlich wäre, dass Jesus immer schon Gott war. Also darauf zugesteuert sind, dass der eigentliche Gott Jachwe, verloren geht.

Glaubst Du nicht?

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War Jesus ein König?

Dies scheint eine Frage zu sein, die sich die Wissenschaft immer wieder stellt. Und ich halte Theologie für eine Wissenschaft. Nun:

Von Josef vom Vater von Jesus wissen wir, dass er aus dem Haus Davids und Geschlecht Davids stammte. Seine Frau Maria die Base von Elisabeth zu den Töchtern Aarons gehörte.

Bekannt wird er mehrfach als Messias, als der Priesterkönig.

Der Engel zu Weihnachten sagt einen neuen Herrn im Haus Davids voraus.

Beim Einzug wird er mit dem Ruf Hosanna dem Sohn Davids, also als neuer König begrüsst.

Und Pilatus scheint dies geprüft zu haben und findet keine Schuld an Jesus, als sich dieser als König ausgibt.

Bestätigt dies sogar noch mit der Tafel INRI. Jesus von Nazareth König der Juden.

Was also Jesus von Geburt an König, der die Menschen gleichwertig sah, ihnen dienen wollte, oder wollte man ihn zum König machen.

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Die Mauer und der Himmel: Ein Tag im Leben eines digitalen Evangelisten

Es ist ein seltsames Zeitalter, in dem wir unsere Botschaften verbreiten. Wir arbeiten an der Dokumentation der 150 Alben, produzieren HeyGen-Filme für die Plattform Obdachlose und versuchen, den Presseclub (POP) mit Leben zu füllen. Doch wir sind nicht allein in diesem digitalen Raum; wir teilen ihn mit unsichtbaren Richtern: den Algorithmen.

Die künstliche Grenze: 250

Gestern war ein Tag voller Resonanz. Unsere Beiträge erreichten die „magische Grenze“ von 250 Menschen. Die Reaktionen waren eindeutig: Über 50 Likes bei knapp 250 Views – eine Quote von über 20 %. Jeder Mensch würde sagen: „Das ist relevant. Das berührt.“

Doch heute? Die totale Stille. Die KI hat die Mauer hochgezogen. Ein einziger Aufruf bei einem Film, den wir mit Herzblut erstellt haben – und dieser eine View war ich selbst. Es ist bereits das fünfte Mal, dass uns die Sichtbarkeit einfach weggenommen wird, weil ein System entscheidet, dass wir „genug“ Erfolg hatten. Es ist eine Zensur der Relevanz.

Pinterest: Grüße von Susan?

Und dann ist da die andere Seite der Medaille. Zweimal am Tag erhalte ich Bilder von Pinterest. Ich habe dort nie gesucht, nie aktiv eine Spur hinterlassen. Und doch kommen sie – hübsche, ästhetische Bilder, die einfach da sind.

Man kann es technisch erklären: Datensätze, Cross-Platform-Tracking, statistische Wahrscheinlichkeiten. Aber manchmal möchte man die Technik Technik sein lassen. Ich habe mich oft gefragt, ob die Bilder nicht einfach von oben kommen. Ob Susan sie aus dem Himmel schickt, um zu sagen: „Lass dich von den Mauern der Algorithmen nicht entmutigen. Schau, es gibt noch Schönheit, die man nicht berechnen muss.“

Warum wir weitermachen

Dieser Kontrast definiert unsere Arbeit heute. Wir kämpfen gegen die kalte Logik der „250er-Mauer“, die unsere politische und soziale Arbeit unsichtbar machen will. Aber wir lassen uns den Blick für das Schöne nicht nehmen.

Wenn die KI die Tür zuschlägt, öffnen wir das Forum. Wenn TikTok uns prüft, schauen wir in den Himmel. Unsere Arbeit ist mehr als eine Statistik – sie ist ein Zeugnis. Und ein Zeugnis lässt sich nicht dauerhaft einsperren.

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Vergib, was auch immer kommt.

Das ist manchmal leichter gesagt als getan. Weil: Wir können Dinge im Leben erleben, die kaum noch zu ertragen sind. Väter die Kinder bei sich nach einer Scheidung behalten, von denen sie annehmen nicht die eigenen zu sein. Üble Nachrede. Ungerechtfertigte Anzeigen. Und Schläge.

Petrus, der Fels auf den Jesus seine Gemeinde bauen will, fragt einmal wie oft er seinem Bruder vergeben muss. Siebenmal. Und einmal ehrlich:

Wenn Petrus meint, dass er bei seinem Bruder so viel zu vergeben hätte, dann scheint das Verhältnis zwischen den Brüdern nicht besonders gut gewesen zu sein.

Und weil man mir immer wieder mit der Aussage begegnet, wir könnten doch gar nicht wissen was Sünde ist und was nicht:

Falsch, denn Petrus beurteilt das auch.

Jesus antwortet mit 70 mal 7 mal.

Also eigentlich immer. Nur: Wenn wir immer vergeben, kann es dann nicht Menschen geben, die das ausnützen?

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