DAS REICH GOTTES

Heute wurde ich gefragt:
„Warum ist dir das Reich Gottes eigentlich immer so wichtig?“

Und ich habe geantwortet:
Weil genau das das Hauptthema Jesu war.

Oft hört man dann:
„Nein, Jesus predigte die zwei Gebote.“
Oder:
„Jesus predigte das Kreuz.“
Oder vieles andere.

Doch schauen wir einmal direkt in die Bibel.

Im Lukasevangelium Kapitel 9, Verse 1 bis 6, sendet Jesus seine Jünger aus.

Dort erklärt er:

  • wie sie sich verhalten sollen,
  • was sie mitnehmen sollen,
  • wie sie auf Ablehnung reagieren sollen
  • und vor allem:
    was sie predigen sollen.

Und dann lesen wir in Lukas 9, Vers 2:

„Und sandte sie aus, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen.“

Genau deshalb ist das Reich Gottes für mich zu einem Hauptthema geworden.

Denn wenn Jesus seine Jünger aussendet und ihnen sagt, sie sollen das Reich Gottes predigen, dann zeigt uns das sehr deutlich:
Das Reich Gottes war kein Nebenthema.
Es war Zentrum seiner Verkündigung.

Natürlich gehören auch Liebe, Kreuz, Vergebung und Nachfolge dazu.
Aber all das steht innerhalb dieser großen Botschaft:
Gottes Reich kommt.
Gottes Herrschaft soll sichtbar werden.
Gottes Wille soll unter den Menschen geschehen.

Und deshalb bleibt die Frage spannend:

War das Reich Gottes vielleicht tatsächlich das zentrale Thema der Predigt Jesu?

Was meinst Du?

Erzähl es uns in den Kommentaren.

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Der Weg des Paulus zum Wirtschaftssystem

Paulus Frau macht in wirtschaftstauglich. Der Hauptgrund warum die meisten Menschen im 1.Korinther im Kapitel 9 dagegen sind, dass sich Paulus eine Frau sucht, ist:

Das Paulus sich nicht nur eine Frau sucht, sondern auch erstmalig meint, dass er beim Predigen etwas verdienen muss.

Und einmal ehrlich: Das dies jemand muss verstehen die Meisten bis heute nicht.

Kirchensteuer ist durchwegs verpönt. Und ganz ehrlich, auch ich bin nicht dafür Zangsgelder einzuheben.


Ich bin aber auch dagegen, dass man sich darüber beschwert, dass Glaubensgemeinschaften Spenden bekommen. Denn: Ich bin ein Gegner der Sklaverei.

Und diejenigen die sich darüber aufregen, dass Musikteams so wie wir oder Freikirchen Spenden lukrieren, scheinen ausgesprochen für die Sklaverei zu sein. Wollen diese sogar Gott vorschlagen.

Ja, der Prediger soll Arbeit leisten und diese nicht entlohnt erhalten.

Und zwar nicht weil die Bibel dies vorschlägt, sondern weil der Teufel weiß, dass sich es dann unter diesen Umständen niemand leisten kann, diese Arbeit zu verrichten.

Manchmal also hilft es, wenn man logisch darüber nachdenkt, was wirklich gefordert wird. Selbst wenn es unentlohnte Arbeit ist.

Was meinst Du?

Schreib es in die Kommentare.

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Waren sowohl Jesus als auch Paulus verheiratet?

War Paulus verheiratet? Diese von der Kirche klar verneinte Botschaft ist nicht mehr so klar, wenn den 1.Korinther im Kapitel 9 die Verse 1 bis 10 liest. Wo er fragt, ob er uns Barnabas kein Recht hätten, eine Frau mitzuführen.

Und sollte der Hinweis im 2.Timotheus das ein Bischof man einer Frau und seinen Kindern ein gerechter Vater sein sollte, nicht Selbstkritik verkörpern. So ist auch dort anzunehmen, dass er verheiratet war.

Noch klarer wird es mit der Ehelosigkeit von Jesus. Denn: Sollte sich Paulus getraut haben, Jesus aus dem Bischofsamt auszuschließen. Also eine Kritik an Jesus geäußert haben, weil er unverheiratet und dadurch nicht bischofstauglich gewesen wäre?

Und so gibt es zahlreiche Stellen die darauf hindeuten, dass das mit der hochgepriesenen Ehelosigkeit wohl gar nicht so real gewesen sein dürfte.

Waren also sowohl Jesus als auch Paulus in Wahrheit verheiratet?

Was glaubst Du?

Schreib es uns in die Kommentare.

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Auf einen anderen warten?

Sollen wir auf einen anderen Warten. Es gibt so Bibelstellen Freunde, an denen wir uns ein wenig die Zähne ausbeißen. So die Ankündigung des Täufers Johannes im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 5 bis 25. Eine Stelle die vorhersagt, dass Johannes den Heiligen Geist haben wird, auch wenn den später dann erst Jesus ausschüttet.

Und das lässt sein späteres Verhalten als eigenwillig erkennen.

Während dem er als Jesus zur Taufe an den Jordan kommt noch sicher ist, dass eigentlich er die Taufe Jesu und nicht umgekehrt bräuchte, lässt er Jesus 2 Jahre später die Frage stellen:

Bist Du es, oder sollen wir auf einen anderen warten?

Und da fragt man sich doch: Hat Johannes seinem eigenen Vater nicht geglaubt? Und: Warum hat ihm der Heilige Geist diese Frage nicht beantwortet? Predigt Johannes die Reue und Umkehr, während Jesus die Vergebung predigt.

Was meinst Du?

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Wiedererkannt am Feuer – Zufall oder scharfe Beobachtung?

Eigentlich ist es überraschend, Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 22 in den Versen 54 bis 62 lesen, dass am Feuer, dort wo Jesu Verhör vor den Hohepriestern stattfindet, zahlreiche Personen sind, die Petrus gesehen haben.

Denn einmal ehrlich: Es sind wahnsinnig wenig Menschen, die bei mir so einen Eindruck hinterlassen, dass ich sie mir merken kann

Und hier haben wir es mit Menschen zu tun, die Petrus, also keine Hauptperson angeblich nur 1 oder 2 Mal gesehen hatten und glich wiedererkannten.

Womit sich die Frage stellt:


War Petrus so eine auffällige Person, oder waren die Kritiker oft genug im Umkreis Jesu um die Jünger zu kennen?

Was meinst Du?

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Der Stein vor dem Grab

Waren Männer früher kräftiger? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich im Markusevangelium Kapitel 16 in den Versen 3 und 4 lese, dass ein sehr großer Stein vor dem Grab Jesu lag.

Denn damals gab es keine Maschinen, die den Stein dort hätte hinbringen können. Und einen sehr großen Stein Wälzen. Ich glaube nicht, dass ich dies heute zusammenbrächte. Nicht einmal, wenn er hundertprozent rund wäre.

Wobei das für mich das zweite Wunder ist, nämlich:

Wie bekam man damals den Stein eigentlich rund.

Da gehen Maria Magdalena, die vor der Mutter Jesus erwähnt wird, die Mutter Jesu und Salome an das Grab, wobei man sich fragt: Was für eine Salome? Doch nicht die Tochter von Herodes, die Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Und die diskutieren darüber, wer ihnen den Stein wegrollen könnte. Da war also der Feminismus noch anders geartet als heute. Da suchte man für solche Aufgaben noch Männer.

Während dem ich mich frage, wer diesen Stein überhaupt erst hingerollt haben könnte.

Was meinst Du?


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Beschuldigt und geständig!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der unehrliche Verwalter im Lukasevangelium im Kapitel 16 den Versen 1 bis 13 gar nicht erst versucht zu leugnen. Ein Verwalter der beschuldigt wird, das Vermögen Gottes zu verbrauchen und dies offen zugibt. Nur noch überlegt, wie er weiter agieren kann.

Und ebenso überraschend, dass der Gutsherr gar nicht erst überprüft, ob wirklich Geld unterschlagen wird. Sondern da ein Vorwurf im Raum steht. Und weil da ein Vorwurf im Raum steht, ohne jegliche Prüfung eine Entlassung erfolgt.

Etwas, dass dann den Verwalter veranlasst, den einzelnen Schuldnern Vorteile zu verschaffen. Weil er zwar immer auf deren Vorteil sah, aber dies nunmehr nicht mehr weiter kann.

Und Jesus? Er lobt hier den Teufel. Meint, dass dieser hier richtig gehandelt habe. Was wohl bedeutet: Würde er selbst in Ungnade fallen, so täte er wohl das selbe.

Das genau aber ist für uns Christen oft unverständlich. Weil für uns Gott grundsätzlich gut, der Teufel aber nur abgrundtief böse ist. Grund warum wir den Teufel so schwer erkennen. Weil nun ja: Der eben gar nicht so böse ist. Sondern sich nur über Gott erhebt.

Ist unsere Sichtweise des Teufels daher eigentlich falsch? Würden auch wir den Teufel auf die Seife steigen?

Was meinst Du?

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