Gott und Teufel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus an die Epheser Kapital 1 in den Versen 3 und 14 schreibt, das wir in Jesus erwählt wurden, bevor der Grund der Welt stand. Weil man sich fragen könnte, wo wir vor dem Entstehen der Erde lebten.

Epheser 1,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; 5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. 9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn. 11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens, 12 damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. 13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, 14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.

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Überlegungen zum Urchristentum!

Wie viele unterschiedliche Wege der christlichen Lehre, liebe Freunde, gab es eigentlich zur Zeit des Paulus? Diese Frage könnte man sich stellen, wenn man den 1.Korintherbrief, 1 die Verse 12 und 13 liest: :

1.Korinther 1, 12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus. 13 Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Wurde denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft? 

Wobei sich einem dann die Frage aufdrängt: Warem diese anderen Lehren überhaupt christlich. Wenn Paulus Christus gesondert anführt?

Heute kennen wir hunderte Kirchen. Und jede dieser Kirchen sieht es anders. Auch wenn sie alle auf ihre Weise Jesus Christus als Oberhaupt haben.

In der Anfangszeit dürfte das anders gewesen sein. Denn da weist Paulus gesondert auf eine Gruppe hin die Christus folgt. So das man wohl auch nur die als Christen bezeichnen konnte.

Es offenbar auch Anhänger von Paulus und Kephas, sowie Apollos gab. Losgelöst von Jesus Christus.

Glaubst Du nicht?

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Jesus der Geist!

Es ist ein wenig überraschend, liebe Freunde, dass die Jünger, welche bereits zuvor von den Frauen erfahren hatten, dass Jesus auferstanden war, diesen für einen Geist halten, als er sich ihnen zeigt. Man kann dies im Lukasevangelium im Kapitel 24 in den Versen 36 bis 49 nachlesen.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm’s und aß vor ihnen. 44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen. 45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden, 46 und sprach zu ihnen: So steht’s geschrieben, dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; 47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Von Jerusalem an 48 seid ihr dafür Zeugen. 49 Und siehe, ich sende auf euch, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe. 

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WIR KÄMPFEN FÜR DIE, DIE SONST KEINE STIMME HABEN!

PLATTFORM OBDACHLOS – ARMUT – ARBEITSLOS – TEUERUNG (HERZ)
ist die Antwort auf die etablierten Parteien, die allzu oft die wahren Sorgen der Menschen aus den Augen verlieren.

? Obdachlosigkeit: Kein Mensch sollte ohne Dach über dem Kopf leben müssen.
? Armut: Wir kämpfen gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Jeder Mensch verdient ein würdevolles Leben.
? Arbeitslosigkeit: Arbeitsrecht für alle – auch für Obdachlose.
? Teuerung: Wir setzen uns für faire Preise und das Recht auf eine faire Lebensgrundlage ein!

Deine Stimme kann jetzt den Unterschied machen!


? Warum HERZ wählen? ?

  1. Keine leeren Versprechungen.
  2. Wir stehen für echte soziale Gerechtigkeit.
  3. Kämpfen für die Schwächeren in unserer Gesellschaft.

Wähle HERZ – die Partei für Obdachlose, Armut, Arbeitslose und die, die unter der Teuerung leiden.
Wähle echte Veränderung!


Wichtig:
Eure Stimme zählt – vor allem im 10. Bezirk.
Jede Stimme für HERZ ist ein Schritt in Richtung einer gerechteren Gesellschaft.
Denn wir kandidieren – du bestimmst!
? Morgen wählen – nicht später.


#HERZfürWien #ProtestWähler #GerechtigkeitJetzt #ObdachlosigkeitStoppen #TeuerungStoppen

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Die Welt regiert der Teufel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus erklärt, dass er für manche als Apostel gilt, andere dies aber überhaupt nicht so sehen. Weil ja auch mir dies immer wieder so geht.

1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 

Und es ist wiederum überraschend, dass es die selben Kriterien sind wie heute. Ja, Paulus verdient daran, dass der Predigt Geld. Und andere sehen dies eben nicht als Arbeit an. Lehrer Ja. Politiker. Auch. Aber Pastor?

Nun, obwohl dies alles artsverwandte Berufe sind, wird Pastor normalerweise nicht als Beruf betrachtet. So bald es um Glauben geht, soll der Mensch seine Arbeit doch gefälligst umsonst verrichten. Und sich vor Allem gefälligst aus der Politik heraushalten.

Womit wieder einmal klar ist, wer diese Erde eigentlich regiert.

Glaubst Du nicht?

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Der Weg zur Auferstehung!

Es ist überraschend, liebe Freunde, was da so alles am Karfreitag vor 2000 Jahren passiert. Pilatus kämpft um das Leben Jesu. Des Mannes, welchen er für den König hält.

Johannes 19,19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. 

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Durch die Römer gekreuzigt!

Es ist interessant, liebe Freunde, dass es im Verhör des Jesus vor dem Hohen Rat, also der jüdischen Gemeinde, man kann dies in Lukas 22 in den Versen 63 bis 71 nachlesen, eigentlich gar nicht um irgendwelche Irrlehren geht.

Lukas 22, 63 Die Männer aber, die Jesus gefangen hielten, verspotteten ihn und schlugen ihn, 64 verdeckten sein Angesicht und fragten: Weissage, wer ist’s, der dich schlug? 65 Und viele andere Lästerungen sagten sie gegen ihn. 66 Und als es Tag wurde, versammelte sich der Rat der Ältesten des Volkes – Hohepriester und Schriftgelehrte –, und sie führten ihn vor ihren Hohen Rat 67 und sprachen: Bist du der Christus, so sage es uns! Er sprach aber zu ihnen: Sage ich’s euch, so glaubt ihr’s nicht; 68 frage ich aber, so antwortet ihr nicht. 69 Aber von nun an wird der Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes. 70 Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er sprach zu ihnen: Ihr sagt es, ich bin es. 71 Sie aber sprachen: Was bedürfen wir noch eines Zeugnisses? Wir haben’s selbst gehört aus seinem Munde. 

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