Wer war Timotheus?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man liest, wie Paulus zu Timotheus gekommen ist. Und das er diesen, obwohl der eine jüdische Mutter und einen griechischen Vater hatte, beschneiden ließ.

Man kann dies in der Apostelgeschichte 16 in den Versen 1 bis 8 nachlesen.

Apg 16,1 Er kam auch nach Derbe und Lystra; und siehe, dort war ein Jünger mit Namen Timotheus, der Sohn einer jüdischen Frau, die gläubig war, und eines griechischen Vaters. 2 Der hatte einen guten Ruf bei den Brüdern in Lystra und Ikonion. 3 Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und er nahm ihn und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jener Gegend waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war. 4 Als sie aber durch die Städte zogen, übergaben sie ihnen die Beschlüsse, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem gefasst worden waren, damit sie sich daran hielten. 5 Da wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu an Zahl. 6 Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asia. 7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. 8 Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas.

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Das Reich Gottes ist hier!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn uns angeblich durchaus gläubige Christen, manche davon halten sich sogar für theologisches Bodenpersonal Gottes, erklären, dass das Reich Gottes in der Zukunft kommen wird.

Weil dies ja Jesus selbst vollkommen anders erklärt hat. Dieser behauptete, dass es schon Mitten unter uns wäre.

Lk 17,21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

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Hat Paulus den Tempel einweiht?

Eigentlich ist es überraschend, liebe Freunde, dass Paulus in Jerusalem 7 Tage predigen konnte, ohne das man ihn dort wahrnahm. Es erst die Juden aus der Provinz Asia sind, die gegen ihn vorgehen. Nicht diejenigen aus Jerusalem. Nicht die Pharisäer.

Apg 21,27 Als aber die sieben Tage zu Ende gingen, sahen ihn die Juden aus der Provinz Asia im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn 28 und schrien: Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt gegen unser Volk, gegen das Gesetz und gegen diese Stätte; dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte entweiht. 29 Denn sie hatten Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen; den, meinten sie, hätte Paulus in den Tempel geführt. 30 Und die ganze Stadt wurde erregt und es entstand ein Auflauf des Volkes. Sie ergriffen aber Paulus und zogen ihn zum Tempel hinaus. Und sogleich wurden die Tore zugeschlossen.

Und das es erst der Hinweis dieser Juden ist, die diejenigen von Jerusalem überhaupt auf die Idee brachten, dass Paulus den Tempel entweiht haben könne.

Auch heute nehmen wir Manches in Wahrheit erst wahr, wenn uns andere, die sich übrigens genauso irren können, wie diese Juden aus Asia auf Missstände hinweisen.

Missstände, welche möglicherweise genauso wenig existieren wie diejenigen bei Paalus. Bei denen wir aber durch Aufrufe auch wieder zu falschen Handlungen verleiht werden.

Glaubst Du nicht?

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Die Reformationsbewegung Urchristen!

Eigentlich ist es überraschend, liebe Freunde, wie oft doch die Apostel angeklagt wurden.

Das habe ich mir am heutigen Tag gedacht, als ich als Bibelstelle die Apostelgeschichte 4 die Verse 1 bis 22 aufschlug.

Apg 4,1 Während sie zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann der Tempelwache und die Sadduzäer, 2 die verdross, dass sie das Volk lehrten und verkündigten in Jesus die Auferstehung von den Toten. 3 Und sie legten Hand an sie und setzten sie gefangen bis zum Morgen; denn es war schon Abend. 4 Aber viele von denen, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig; und die Zahl der Männer stieg auf etwa fünftausend. 5 Als nun der Morgen kam, versammelten sich ihre Oberen und Ältesten und Schriftgelehrten in Jerusalem, 6 auch Hannas, der Hohepriester, und Kaiphas und Johannes und Alexander und alle, die vom Geschlecht der Hohenpriester waren; 7 und sie stellten sie in die Mitte und fragten sie: Aus welcher Kraft oder in welchem Namen habt ihr das getan? 8 Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Oberen des Volkes und ihr Ältesten! 9 Wenn wir heute wegen der Wohltat an dem kranken Menschen verhört werden, wodurch er gesund geworden ist, 10 so sei euch allen und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Im Namen Jesu Christi von Nazareth[1], den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier gesund vor euch. 11 Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. 12 Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. 13 Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren. 14 Sie sahen aber den Menschen, der gesund geworden war, bei ihnen stehen und wussten nichts dagegen zu sagen. 15 Da hießen sie sie hinausgehen aus dem Hohen Rat und berieten miteinander 16 und sprachen: Was wollen wir mit diesen Menschen tun? Denn dass ein offenkundiges Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen bekannt, die in Jerusalem wohnen, und wir können’s nicht leugnen. 17 Aber damit es nicht weiter einreiße unter dem Volk, wollen wir ihnen drohen, dass sie hinfort zu keinem Menschen in diesem Namen reden. 18 Und sie riefen sie und geboten ihnen, keinesfalls zu verkünden oder zu lehren in dem Namen Jesu. 19 Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott. 20 Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben. 21 Da drohten sie ihnen und ließen sie gehen um des Volkes willen, weil sie nicht wussten, wie man sie hätte bestrafen können; denn alle lobten Gott für das, was geschehen war. 22 Denn der Mensch war über vierzig Jahre alt, an dem dieses Zeichen der Heilung geschehen war. 

Und das soll alles nur geschehen sein, weil diese den Menschen mitgeteilt haben, dass Jesus am Kreuz für die Sünden gestorben wäre?

Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen und glaube daher in der Anfangszeit des Christentums an eine hoch politische, die Gesellschaft verändern wollende Bewegung.

Glaubst Du nicht?

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Das Weltfriedensreich: Was uns die Bibel erzählt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn einem Menschen immer wieder erklären, dass Jesus überhaupt kein König wäre, der wäre doch Gott, weil man sich fragen könnte:

Haben die eigentlich die selbe Bibel?

Und wenn man sich anhört, was so manch einer erzählt, was das in der Bibel stehen soll, kann es nicht wundern, wenn der Islam erklärt, dass die Bibel verfälscht worden wäre. Ich kann ihn allerdings beruhigen: Solche Gewaltanschläge, so wie nunmehr wieder in Graz, die stehen auch nicht im Koran.

Und daher wollen wir uns noch einmal gemeinsam anschauen, was uns der Heilige Geist über Jesus durch den Mund von Zacharias, den Vater von Johannes dem Täufer im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 67 bis 79 erzählt:

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Miteinander anstatt Gegeneinander!

Genau genommen ist es kritisch, liebe Freunde, was wir da im Johannesevangelium im Kapitel 4 in den Versen 1 bis 4 lesen. Nämlich das die Pharisäer, also Prediger für JHWH, Jesus verfolgten, weil dieser mehr Menschen taufen ließ als Johannes.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen.

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Ich bin der Weg!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn uns angeblich gläubige Menschen erzählen, dass Jesus gleichzeitig auch der Vater ist, weil es doch zahlreiche Bibelstellen gibt, in denen Jesus sich vom Vater deutlich abhebt. So zum Beispiel auch im Johannesevangelium im Kapitel 15, in den Versen 1 bis 8.

Johannes 15,1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. 

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