Simon von Kyrene!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 23 in den Versen 26 bis 30 lesen, dass die Römer Simon von Kyrene ergriffen, der das Kreuz Jesu tragen durfte. Weil man sich fragen könnte: Was zeichnete diesen von der großen Menge aus, die Jesu Kreuzigung miterlebten.

Lukas 23,26 Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, dass er’s Jesus nachtrüge. 27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und viele Frauen, die klagten und beweinten ihn. 28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder. 29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! 30 Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns! 31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden? 

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Positiv und Negativ

Da hat doch dieser unverschämte Trump von Seleskij gefordert, dass wieder Frieden kommen soll. Wer kommt denn schon auf eine solch verrückte Idee, dass Frieden etwas Positives ist?

So ähnlich scheinen das zumindest die Trump Gegner zu sehen, die sich nunmehr darüber wundern, dass Trump Selenskij, weil dieser keinen Frieden will, aus dem weißen Haus geschmissen hat.

Und nun liegt in den Augen zahlreicher nicht Selenskij daneben, der einfach weitermorden will, sondern Donald Trump, der dieses Morden stoppen möchte.

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EPOCH muss umgesetzt werden!

Seniorpastor Hans-Georg Peitl ist Seniorpastor der Living Hands und Mitwirkender bei zahlreichen politischen Bewegungen, weil er die Ansicht vertritt, dass man den Auftrag Jesu wörtlich nehmen muss: Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

„Weil es für einen jeden Österreicher/eine jede Österreicherin sehr teuer werden würde, wenn man die Europäische Plattform zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit (EPOCH),

https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/europa-aktuell/start-der-europaeischen-plattform-zur-bekaempfung-der-obdachlosigkeit.html

deren Ziel die Abschaffung von Obdachlosigkeit bis in das Jahr 2030 ist, nicht umsetzen würde, haben wir uns entschlossen dieses Thema direkt in der Politik zu behandeln.

Am 9.1.war ich deshalb mit den Sommeröffnungen im Rahmen der Petition:Plattform Obdachlose im Petitionsausschuss. Und nunmehr besteht bei diesen Wahlen die letzte Möglichkeit Fachkräfte in Wien in den Bezirksrat oder sogar Landtag zu bringen. Grund für den Wahlantritt der Plattform Obdachlos – Armut – Arbeitslos – Teuerung (HERZ). Für mich ein Grund, selbst zu diesen Wahlen anzutreten.“

Das meint Seniorpastor Hans-Georg Peitl von den Living hands und dann weiter:

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Die Zweifel des Täufers!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man im Lukasevangelium im Kapitel 7 in den Versen 18 bis 23 feststellt, dass der selbe Johannes der Täufer der bei der Taufe Jesu noch mitteilte, dass Jesus der Messias wäre, Jesus dann gar nicht mehr so sicher fragt, ob er das wirklich ist?

Lukas 7,18 Und die Jünger des Johannes verkündeten ihm das alles. Und Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich 19 und sandte sie zum Herrn und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? 20 Als aber die Männer zu ihm kamen, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dir sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? 21 Zu der Stunde machte Jesus viele gesund von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht. 22 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; 23 und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir. 

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Die unterschiedlichen Geister!

Es ist eigentlich überraschend, liebe Freunde, dass es uns zwar vollkommen bekannt ist, was Jesus über die Scheidung des Geistes sagt und das er auch wusste dass es unter seinen Jüngern Ungläubige gibt, man kann dies im Johannesevangelium im Kapitel 6 ab Vers 60 nachlesen

Johannes 6,60 Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? 61 Da Jesus aber bei sich selbst merkte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Nehmt ihr daran Anstoß? 62 Wie, wenn ihr nun sehen werdet den Menschensohn auffahren dahin, wo er zuvor war? 63 Der Geist ist’s, der da lebendig macht; das Fleisch[1] ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. 64 Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. 65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben. 66 Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm. 67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? 68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; 69 und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes. 70 Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel. 71 Er redete aber von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Der verriet ihn hernach und war einer der Zwölf.

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Die Bekehrung des Saulus!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus bei seiner Bekehrung Jesus überhaupt glaubte, dass es sich um Jesus handelt. Denn immerhin hielt er ja bis dahin als Saulus die gesamte Geschichte für erfunden.

Apg 9,1 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester 2 und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, dass er Anhänger dieses Weges[1], Männer und Frauen, wenn er sie fände, gefesselt nach Jerusalem führe. 3 Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? 5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst. 7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemanden. 8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus; 9 und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.

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Politik für Obdachlose?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Johannesevangelium im Kapitel 19 in den Versen 1 bis 5 lesen, dass Pilatus Jesus nahm und ihn Geißeln ließ. Obwohl uns der spätere Verlauf des Evangeliums zeigt, dass er ihn für den König der Juden hielt.

Johannes 19,1 Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. 2 Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an 3 und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht. 4 Und Pilatus ging wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde. 5 Da kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch! 

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