Miteinander anstatt Gegeneinander!

Genau genommen ist es kritisch, liebe Freunde, was wir da im Johannesevangelium im Kapitel 4 in den Versen 1 bis 4 lesen. Nämlich das die Pharisäer, also Prediger für JHWH, Jesus verfolgten, weil dieser mehr Menschen taufen ließ als Johannes.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen.

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Ich bin der Weg!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn uns angeblich gläubige Menschen erzählen, dass Jesus gleichzeitig auch der Vater ist, weil es doch zahlreiche Bibelstellen gibt, in denen Jesus sich vom Vater deutlich abhebt. So zum Beispiel auch im Johannesevangelium im Kapitel 15, in den Versen 1 bis 8.

Johannes 15,1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. 

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Der biblische Snowball!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, welche Elemente des modernen Marketings alles genutzt werden. Worüber die Mannschaft Jesu in der Urzeit nachdenkt. Und da meine ich nicht nur das Hinausfahren mit einem Boot auf den See Genezereth, um die Akustik zu verbessern oder das Nutzen des Halls in Schluchten. So bei der Bergpredigt.

Nein. Man findet Elemente bis hin zum Snowball, den Paulus zum Beispiel im 2.Timotheusbrief im Kapitel 2 in den Versen 1 bis 3 Timotheus aufträgt.

2.Timotheus 2,1 So sei nun stark, mein Kind, durch die Gnade in Christus Jesus. 2 Und was du von mir gehört hast durch viele Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren. 3 Leide mit als ein guter Streiter Christi Jesu. 4 Wer in den Krieg zieht, verwickelt sich nicht in Geschäfte des täglichen Lebens, damit er dem gefalle, der ihn angeworben hat. 5 Und wer einen Wettkampf bestreitet, erhält den Siegeskranz nur, wenn er nach den Regeln kämpft. 6 Es soll der Bauer, der den Acker bebaut, die Früchte als Erster genießen. 7 Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben. 8 Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium, 9 für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter

Das typische Beispiel eines Direkt Marktetings. Oben der Chef Jesus beauftragt Jünger. Einer davon ist Paulus. Der wiederum seine Mitarbeiter hat. Die auch wieder Mitglieder haben, die schreiben dürfen.

Vielleicht sogar das erste Beispiel eines Strukturvertriebs in der Welt.

Glaubst Du nicht?

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Nur einer wird Sieger sein?

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn wir von angeblichen Christen erfahren, dass es im Glauben kein Leistungsdenken geben könnte. Weil uns ja gerade Paulus darauf hinweist, anderes zu tun.

1.Korinther 9. 16 Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! 17 Tue ich’s freiwillig, so wird’s mir gelohnt. Tue ich’s aber unfreiwillig, so ist mir das Amt doch anvertraut. 18 Was ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium predige ohne Entgelt, sodass ich von meinem Recht am Evangelium nicht Gebrauch mache. 19 Denn obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, auf dass ich möglichst viele gewinne. 20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen unter dem Gesetz bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden – obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin –, damit ich die unter dem Gesetz gewinne. 21 Denen ohne Gesetz bin ich wie einer ohne Gesetz geworden – obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz vor Christus –, damit ich die ohne Gesetz gewinne. 22 Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette. 23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, auf dass ich an ihm teilhabe. 24 Wisst ihr nicht: Die im Stadion laufen, die laufen alle, aber nur einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.

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Das Problem der Propheten!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Johannesevangelium im Kapitel 4 in den Versen 43 bis 46 lesen, warum Jesus eigentlich nach Galiläa ging. Weil ein Prophet in seiner Heimatstadt nichts zählt.

Johannes 4,43 Aber nach den zwei Tagen zog er von dort nach Galiläa. 44 Denn er selber, Jesus, bezeugte, dass ein Prophet in seiner Vaterstadt nichts gilt. 45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, die alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn sie waren auch zum Fest gekommen. 

Dies bedeutet wohl, dass der selbe Mann, der später bei der Bergpredigt vor mehreren tausend Leuten sprach, bis zu 5000 Besucher sein eigen nennen konnte, bevor er von Nazareth auszog, über keine Zulauf verfügte.

Sich seine Taten auch nicht von Nazareth herumsprachen, oder von Kanaa, sondern von Jerusalem aus. Von wo aus es den Weg nach Galiläa gefunden hatte.

So das es wohl auch nicht verwunderlich ist, dass wir Jahr um Jahr um die Anerkennung der Obdachlosenpartei kämpfen müssen, nur weil es immer und immer wieder Gegner gibt. Menschen, die daran das andere Parteien möglichst alle Mandate haben, mitprofitieren.

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Die Taufe Jesu!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, dass die Jünger Jesu und diejenigen von Johannes aufeinanderprallen. So auch in der Apostelgeschichte 19 ab Vers 1 nachlesbar:

Apg 19,1 Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. 2 Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. 3 Und er fragte sie: Worauf seid ihr denn getauft? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes. 4 Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen werde, nämlich an Jesus. 5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. 6 Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten. 

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Zeit des Umbruchs!

Apg 18,1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

Es gibt so Tage, liebe Freunde, an denen man sich fragt, was man sich momentan zur Allgemeinsituation denken soll. Denn immerhin erklären einem ja die Medien wie gefährlich dieser Kickl doch wäre. Und das er alle Ausländer hinausschmeißen will.

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