Der Hauptmann von Karpanaum!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der Hauptmann von Karpanaum nicht selbst zu Jesus kommt, so im Lukasevangelium Kapitel 7 in den Versen 1 bis 10, sondern die Ältesten der Juden zu Jesus schickt.

Und ebenso überraschend, wie diese die Bitte des Hauptmanns befürworten.

Lukas 7,1 Nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum. 2 Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war; der lag todkrank. 3 Da er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm und bat ihn, zu kommen und seinen Knecht gesund zu machen. 4 Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn inständig und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm dies erfüllst; 5 denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut. 6 Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach, Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; 7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 8 Denn auch ich bin ein Mensch, der einer Obrigkeit untersteht, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 9 Da Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich auch in Israel nicht gefunden. 10 Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund. 

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Der Werdegang des Evangeliums

Gott schuf die Erde

1Mo 1,1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Bereits den Menschen aber schafft er nicht mehr alleine. Weil er ihn nach seinem Ebenbild haben will. Sich selbst aber nicht sehen kann. Daher befiehlt er: Lasset uns Menschen machen.

1Mo 1,26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

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Die Zeit ist kurz!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im 1.Korinther im Kapitel 7 ab Vers 17 lesen, dass Paulus anfangs davon ausging, dass die Zeit bis zur Errichtung des Reich Gottes so kurz wäre, dass es überhaupt keinen Sinn mehr machen würde, dass Menschen heiraten.

1.Korinther 7, 17 Doch soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gott einen jeden berufen hat. Und so ordne ich es an in allen Gemeinden. 18 Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe beschnitten. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden. 19 Die Beschneidung ist nichts, und die Unbeschnittenheit ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten. 20 Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. 21 Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. 22 Denn wer im Herrn als Knecht berufen ist, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. 23 Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. 24 Brüder und Schwestern, bleibt alle vor Gott, worin ihr berufen seid. 25 Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung als einer, der durch die Barmherzigkeit des Herrn verlässlich ist. 26 So meine ich nun, solches sei gut um der kommenden Not willen: Es ist gut für den Menschen, in dem Stand zu bleiben, in dem er ist. 27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht, von ihr loszukommen; bist du nicht gebunden, so suche keine Frau. 28 Wenn du aber doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht; doch werden solche in äußere Bedrängnis kommen. Ich aber möchte euch gerne schonen. 29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz.

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Können die Kirchen zum Evangelium zurückkehren?

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass die meisten christlichen Kirchen heute auf einen Teil des 1.Korintherbriefes bauen, den man im Kapitel 15 in den Versen 1 bis 11 findet. Eine Stelle, in welcher Paulus zwar dazu auffordert beim Evangelium zu bleiben, da die Christen aber langsam die Hoffnung verlieren, es könnte die Zeit der ersten Christenverfolgung gewesen sein, die Botschaft vom Reich Gottes noch einmal mit Tod und Auferweckung untermauert.

1.Korinther 15, 1 Ich erinnere euch aber, Brüder und Schwestern, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, 2 durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr’s so festhaltet, wie ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr’s umsonst geglaubt hättet. 3 Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; 4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift; 5 und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen. 6 Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. 7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. 8 Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden. 9 Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. 11 Ob nun ich oder jene: So predigen wir, und so habt ihr geglaubt. 

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Wer erfand die Irrlehre „mein Reich ist nicht von dieser Welt“?

Es ist immer überraschend, Freunde, wie viele Menschen doch ohne viel nachzudenken den Satz des Teufels zitieren, dass das Reich Gottes nicht von dieser Welt wäre. Noch dazu mit Bezug auf eine Bibelstelle, in welcher dies so überhaupt nicht steht.

Dort erklärt Jesus nur, dass „NUN“ also zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Reich noch nicht von dieser Welt wäre.

Joh 18,36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von hier.

Während dem wir zahlreiche Bibelverse finden, die haargenau das Gegenteil besagen. Die allerdings häufig ignoriert werden.

Da wäre einmal der klare Auftrag an alle Christen:

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Ist Trennung von Staat und Kirche undemokratisch?

Irgendwie, liebe Freunde, bin ich ja zur Zeit eingezwängt zwischen der neuen Rolle, nun gar so neu ist sie ja nicht, sie wurde nur erst jetzt eingetragen, als Seniorpastor der Living hands und dem Neustart der Plattform Obdachlose (PO), diesmal als Plattform Obdachlose-Armut-Arbeitslosigkeit-Teuerung (HERZ) bei den Wien Wahlen.

Weil wir ja unsere Einstellung

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

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Der unbekannte Wundertäter!

Es ist überraschend, liebe Freunde, welche Fragen hier Paulus im Kapitel 9 des 1.Korintherbriefes in den Versen 1 und 2 an die Korinther stellt. Rhetorische Fragen, aber durchaus mit Relevanz:

1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 

Fragen, bei welchen man sich selbst wieder die Frage stellt, wer denn nun eigentlich Paulus vorwarf kein Apostel zu sein?

Man sich weiter fragen könnte, ob Paulus, wenn er erklärt Jesus gesehen zu haben, nicht von der Wiederkunft Jesus berichtete? Diese Wiederkunft also nur unterging, weil es Zweifler an Paulus gab?

Um dann selbst letztere Frage zu beantworten: Ja, es gab zur Zeit Jesu ganz unterschiedliche christliche Strömungen.

1.Korinther 1,12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus. 13 Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Wurde denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft?

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