Paulus von Tarsus!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus von Tarsus im eigentlichen Sinn nie in Tarsus sesshaft geworden ist. Und ich frage mich, ob dies wirklich nur auf seine Tätigkeit als Zeltmacher zurück zu führen war. Denn: Römer hätte es wahrscheinlich auch in Kilikien gegeben,

Apg 18,23 Und nachdem er einige Zeit geblieben war, brach er wieder auf und durchzog nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger.

Paulus aber wächst seinen eigenen Angaben nach in Jerusalem auf und wird dort zum Schüler von Gamaliel.

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Wird das Reich Gottes in der Zukunft entstehen?

Nein. So verrückt es klingen mag. Laut Bibel ist es bereits mit Jesus zu uns gekommen.

Mt 12,28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Denn das Jesus Dämonen ausgetrieben hat, ist allgemein bekannt.

Mt 8,31 Da baten ihn die Dämonen und sprachen: Willst du uns austreiben, so schick uns in die Herde Säue.

Es ist auch Jesus, der uns den Auftrag gibt, dass Reich Gottes zu errichten.

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und die Aussage es wäre nicht von dieser Welt ist ebenso falsch. Wir können in keiner anderen Welt danach trachten. Außerdem hat uns Jesus erklärt, dass er wiederkommt.

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Warum das Reich Gottes nicht entsteht!

Da hat mir gestern jemand auf eine Frage in quora geantwortet, dass, und es ist eine harte Aussage liebe Freunde, seiner Ansicht nach die meisten Kirchen satanisch geprägt sind.

Und ich habe an den Beweggrund gedacht, einer unserer Beweggründe die uns 2006 dazu brachten, eine eigene Kirche zu gründen und habe geantwortet:

Das möchte ich nicht bestreiten. Denn das war einer der Gründe für unsere Kirchgründung. Vor Allem folgen die meisten Kirchen aber dem eigentlichen Auftrag nicht:

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und sie widerstreben damit Jesus. In dem sie seinem Auftrag nicht folgen:

Mt 12,30 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Entrücken die eigentliche Wiederkunft in unendliche Ferne:

1Kor 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn?

Wenn Paulus Jesus, unseren Herrn, also gesehen hat, so muss dieser auch wiedergekommen sein. Denn das Fernsehgerät war damals noch nicht erfunden. Auch die Filmindustrie fehlte. So das wir genau genommen umsonst auf eine Wiederkunft warten.

Wir also auf eine Wiederkunft Jesu warten, mit der das Reich Gottes nach allgemeiner Lehre dann entstehen soll, während Jesus schon längst wiedergekommen ist, wir aber das Reich Gottes einfach nicht errichten.

Glaubst Du nicht?

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Kennt das Christentum mehrere Götter?

Da hat mich doch gestern, liebe Freunde, einer gefragt, ob ich denn glauben würde, dass in einem polytheistischen Glaubenssystem die Gottheiten für Leben und Tod stehen würden. Und ich habe ihm geantwortet. Nicht unbedingt. Das christliche System ist eine typisch polytheistische Religion. Da gibt es Gott Vater als Hauptgott uns zumindest 2 erwähnte Untergötter.

DEN TEUFEL Der im 2.Korintherbrief im Kapitel 4 dem Vers 4 als Gott dieser Welt tituliert wird und

2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

JESUS CHRISTUS den Gott Vater offenbar in der Apostelgeschichte 5 im Vers 31 an die Stelle des Teufels stellt. Zum Fürst dieser Welt und Heiland erhöht.

Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.

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Über den Umgang mit fremden Völkern!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus in der Ausländerfrage ganz klar gegen die Meinung seiner Zeit fährt. Mit einer Samariterin spricht, obwohl doch der Sanhidrin, die Tempel-Leitung in Jerusalem laut verkündet, dass man mit Samaritern nicht reden solle.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen. 5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gegeben hatte. 6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen. 9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.

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Der Glaube an keinen Gott!

Auch wenn mir heute jemand mit der Aussage kam, liebe Freunde, dass ihm der Glaube an Gott intellektuell ein zu großer Humbug wäre, so sollte man allerdings fairerweise auch sagen, dass es rein wissenschaftlich mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Gott geben muss.

Grundsätzlich kennen wir zwei Möglichkeiten, wie das Universum entstanden sein kann:

Schöpfung oder Urknall.

Wenn es eine Schöpfung gegeben hat, so ist dieser Gott zweifelsfrei erwiesen.

Wenn es aber einen Urknall gegeben hat, so muss es wohl eine Kraft gegeben haben, welche diesen Urknall ausgelöst hat. Und diese Kraft muss auch über einen Willen dazu verfügt haben, dies zu tun. Womit des streng genommen wieder eine Schöpfung wäre.

Es gehört also durchaus ein überzeugter Glaube dazu, daran zu glauben, dass es keinen Gott gibt.

Glaubst Du nicht?

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Die öde Straße!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass wir aus der Apostelgeschichte im Kapitel 8 im Vers 26 erfahren, dass die Engel des Herrn offenbar alle Straßen kennen.

Apg 8,26 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist.

Und nicht nur, dass sie die Straßen kennen. Sondern Sie kennen auch die Straßenbeschaffenheit.

Sonst hätte der Engel wohl nicht gewusst, dass diese Straße öd ist.

Die erinnert irgendwie an die Zeit, als Gott 3 Engel zu Abraham schickt, der Sahra mitteilen soll, dass sie schwanger wird. Die auch einer langen öden Straße folgend kommen.

So das man sich fragen könnte:

Was eigentlich sind Engel? Und: Warum reisen diese zu Fuß?

Glaubst Du nicht?

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