Ist Trennung von Staat und Kirche undemokratisch?

Irgendwie, liebe Freunde, bin ich ja zur Zeit eingezwängt zwischen der neuen Rolle, nun gar so neu ist sie ja nicht, sie wurde nur erst jetzt eingetragen, als Seniorpastor der Living hands und dem Neustart der Plattform Obdachlose (PO), diesmal als Plattform Obdachlose-Armut-Arbeitslosigkeit-Teuerung (HERZ) bei den Wien Wahlen.

Weil wir ja unsere Einstellung

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

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Der unbekannte Wundertäter!

Es ist überraschend, liebe Freunde, welche Fragen hier Paulus im Kapitel 9 des 1.Korintherbriefes in den Versen 1 und 2 an die Korinther stellt. Rhetorische Fragen, aber durchaus mit Relevanz:

1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 

Fragen, bei welchen man sich selbst wieder die Frage stellt, wer denn nun eigentlich Paulus vorwarf kein Apostel zu sein?

Man sich weiter fragen könnte, ob Paulus, wenn er erklärt Jesus gesehen zu haben, nicht von der Wiederkunft Jesus berichtete? Diese Wiederkunft also nur unterging, weil es Zweifler an Paulus gab?

Um dann selbst letztere Frage zu beantworten: Ja, es gab zur Zeit Jesu ganz unterschiedliche christliche Strömungen.

1.Korinther 1,12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus. 13 Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Wurde denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft?

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Paulus von Tarsus!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus von Tarsus im eigentlichen Sinn nie in Tarsus sesshaft geworden ist. Und ich frage mich, ob dies wirklich nur auf seine Tätigkeit als Zeltmacher zurück zu führen war. Denn: Römer hätte es wahrscheinlich auch in Kilikien gegeben,

Apg 18,23 Und nachdem er einige Zeit geblieben war, brach er wieder auf und durchzog nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger.

Paulus aber wächst seinen eigenen Angaben nach in Jerusalem auf und wird dort zum Schüler von Gamaliel.

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Wird das Reich Gottes in der Zukunft entstehen?

Nein. So verrückt es klingen mag. Laut Bibel ist es bereits mit Jesus zu uns gekommen.

Mt 12,28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Denn das Jesus Dämonen ausgetrieben hat, ist allgemein bekannt.

Mt 8,31 Da baten ihn die Dämonen und sprachen: Willst du uns austreiben, so schick uns in die Herde Säue.

Es ist auch Jesus, der uns den Auftrag gibt, dass Reich Gottes zu errichten.

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und die Aussage es wäre nicht von dieser Welt ist ebenso falsch. Wir können in keiner anderen Welt danach trachten. Außerdem hat uns Jesus erklärt, dass er wiederkommt.

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Warum das Reich Gottes nicht entsteht!

Da hat mir gestern jemand auf eine Frage in quora geantwortet, dass, und es ist eine harte Aussage liebe Freunde, seiner Ansicht nach die meisten Kirchen satanisch geprägt sind.

Und ich habe an den Beweggrund gedacht, einer unserer Beweggründe die uns 2006 dazu brachten, eine eigene Kirche zu gründen und habe geantwortet:

Das möchte ich nicht bestreiten. Denn das war einer der Gründe für unsere Kirchgründung. Vor Allem folgen die meisten Kirchen aber dem eigentlichen Auftrag nicht:

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und sie widerstreben damit Jesus. In dem sie seinem Auftrag nicht folgen:

Mt 12,30 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Entrücken die eigentliche Wiederkunft in unendliche Ferne:

1Kor 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn?

Wenn Paulus Jesus, unseren Herrn, also gesehen hat, so muss dieser auch wiedergekommen sein. Denn das Fernsehgerät war damals noch nicht erfunden. Auch die Filmindustrie fehlte. So das wir genau genommen umsonst auf eine Wiederkunft warten.

Wir also auf eine Wiederkunft Jesu warten, mit der das Reich Gottes nach allgemeiner Lehre dann entstehen soll, während Jesus schon längst wiedergekommen ist, wir aber das Reich Gottes einfach nicht errichten.

Glaubst Du nicht?

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Kennt das Christentum mehrere Götter?

Da hat mich doch gestern, liebe Freunde, einer gefragt, ob ich denn glauben würde, dass in einem polytheistischen Glaubenssystem die Gottheiten für Leben und Tod stehen würden. Und ich habe ihm geantwortet. Nicht unbedingt. Das christliche System ist eine typisch polytheistische Religion. Da gibt es Gott Vater als Hauptgott uns zumindest 2 erwähnte Untergötter.

DEN TEUFEL Der im 2.Korintherbrief im Kapitel 4 dem Vers 4 als Gott dieser Welt tituliert wird und

2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

JESUS CHRISTUS den Gott Vater offenbar in der Apostelgeschichte 5 im Vers 31 an die Stelle des Teufels stellt. Zum Fürst dieser Welt und Heiland erhöht.

Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.

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Über den Umgang mit fremden Völkern!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus in der Ausländerfrage ganz klar gegen die Meinung seiner Zeit fährt. Mit einer Samariterin spricht, obwohl doch der Sanhidrin, die Tempel-Leitung in Jerusalem laut verkündet, dass man mit Samaritern nicht reden solle.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen. 5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gegeben hatte. 6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen. 9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.

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