Der Glaube an keinen Gott!

Auch wenn mir heute jemand mit der Aussage kam, liebe Freunde, dass ihm der Glaube an Gott intellektuell ein zu großer Humbug wäre, so sollte man allerdings fairerweise auch sagen, dass es rein wissenschaftlich mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Gott geben muss.

Grundsätzlich kennen wir zwei Möglichkeiten, wie das Universum entstanden sein kann:

Schöpfung oder Urknall.

Wenn es eine Schöpfung gegeben hat, so ist dieser Gott zweifelsfrei erwiesen.

Wenn es aber einen Urknall gegeben hat, so muss es wohl eine Kraft gegeben haben, welche diesen Urknall ausgelöst hat. Und diese Kraft muss auch über einen Willen dazu verfügt haben, dies zu tun. Womit des streng genommen wieder eine Schöpfung wäre.

Es gehört also durchaus ein überzeugter Glaube dazu, daran zu glauben, dass es keinen Gott gibt.

Glaubst Du nicht?

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Die öde Straße!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass wir aus der Apostelgeschichte im Kapitel 8 im Vers 26 erfahren, dass die Engel des Herrn offenbar alle Straßen kennen.

Apg 8,26 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist.

Und nicht nur, dass sie die Straßen kennen. Sondern Sie kennen auch die Straßenbeschaffenheit.

Sonst hätte der Engel wohl nicht gewusst, dass diese Straße öd ist.

Die erinnert irgendwie an die Zeit, als Gott 3 Engel zu Abraham schickt, der Sahra mitteilen soll, dass sie schwanger wird. Die auch einer langen öden Straße folgend kommen.

So das man sich fragen könnte:

Was eigentlich sind Engel? Und: Warum reisen diese zu Fuß?

Glaubst Du nicht?

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Kein Gesetz wird vergehen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wie offen Jesus mit den Pharisäern da im Lukasevangelium im Kapitel 16 in den Versen 14 bis 18 auf Konfrontation geht. Diesen offen vorhält, dass diese geldgierig wären.

Lukas 16,14 Das alles hörten die Pharisäer, die am Geld hingen, und sie spotteten über ihn. 15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid’s, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen. Denn was hoch ist bei den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott. 16 Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt mit Gewalt hinein. 17 Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein Tüpfelchen vom Gesetz fällt. 18 Wer sich scheidet von seiner Frau und heiratet eine andere, der bricht die Ehe; und wer die von ihrem Mann Geschiedene heiratet, der bricht auch die Ehe. 

Und es ist noch nicht einmal der härteste Vorwurf, den Jesus erhebt. Er hält die Pharisäer für die Kinder des Teufels.

Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

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Gibt es Menschen, die nicht an Gott glauben?

Und jetzt seit mir für die Frage nicht böse. Haltet mich nicht für weltfremd, liebe Freunde und meint, ich hätte noch nie etwas von Atheisten gehört.

Sondern ich frage mich angesichts der Tatsache, dass man sich bis heute keinen vernünftigen Grund erdenken kann, wie es genau genommen überhaupt zu einem Urknall hat kommen können, ob nicht doch immer dieser kleine Zweifel bestehen bleibt, ob es nicht doch einen Gott gibt.

Gut, die Bibel redet hierbei ja genau genommen sogar von zwei Göttern. Von Gott Vater und vom Gott dieser Welt. Nein. Nicht Jesus Christus. Dem Teufel.

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Rache ist süß?

Wie rächt man sich am Besten bei Menschen, die einen verletzt haben?

Am Besten nicht.

Weil: Auch wenn es mir heute gelingen wird, mich zu rächen, kommt in Folge die Rache zurück.

Die sizilianische Mafia war ursprünglich eine ganz normale Fischereigewerkschaft. Eine Fischereigewerkschaft, welche sich im Sinne von Auge um Auge, Zahn um Zahn ausmachte, dass wenn jemand von einer Familie einen von der anderen Familie tötet, die andere Familie sich rächen solle.

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Was Jesus heute sagen würde!

Du meinst also, dass Menschen, die für Krieg sind, sich aber als Christen ausgeben, antichristlich sind? Das könnte durchaus sein.

Das denke ich mir nämlich auch schon seit einer geraumen Weile.

Was eigentlich veranlasst angebliche Christen dazu, Gewalt und Unrecht mit Waffenlieferungen zu unterstützen? Warum ermöglichen sie weitere Vergewaltigungen?

Und ich glaube Jesus würde heute sagen:

Schrecklich. Eigentlich habe ich Ihnen ja deutlich erklärt wie es sein solle:

Mt 5,9 Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes sein.

aber große Bereiche der Kirchen wollen offenbar gar keine Kinder Gottes sein.

Schade! Und dann würde er wahrscheinlich noch einmal die Geschichte vom engen Weg erzählen:

Mt 7,12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. 13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!

Vielleicht würde er in diesem Fall sogar von Johannes dem Täufer begleitet, der laut riefe:

Tut Busse! Kehrt um!

Glaubst Du nicht?

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Existiert der Mensch?

Der spricht sicher den Schöpfungsbericht in Kapitel 1 des 1.Buch Mose an, höre ich, liebe Freunde, den einen oder anderen unter Euch sagen.

1.Mose 1,1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist auf der Erde. Und es geschah so. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21 Und Gott schuf große Seeungeheuer und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau[1]. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

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