Auch wenn ich es ungern sage, liebe Freunde, aber:
Wenn nicht ein Wunder geschieht und dieses Wunder könnt Ihr möglich machen, dann wird es für uns eine ziemlich schwierige Wahl. Eine Wahl, die vor Allem als Vorbereitung für die Wien Wahlen 2024 gelten kann.
Es sei denn, die Menschen stellen sich auf die Seite der Kleinen. Also der Obdachlosen. Stellen sich auf die Beine und meinen nun:
JETZT ERST RECHT!
Erst einmal möchte ich mich bei allen Medien und vor Allem Robert Marshall entschuldigen. Weil de facto niemand etwas dafür kann, dass wir wichtige Schritte nicht getätigt haben. Uns bei Robert Marshall seiner nationalratswahl.at herzlich bedanken, dass uns Robert in seine Seite mit aufgenommen hat.
Es werden aber dennoch äußerst schwierige Wahlen. Weil alle Parteien, gleichgültig ob sie es in der Vergangenheit schon einmal geschafft haben oder nicht, irgendwo als Wahlkampfstarter gemeldet wurden.
Außer uns und der DBÖ. Die sich diesbezüglich aber überhaupt ziemlich gedeckt verhält.
Übrigens eine Partei, mit der wir durchaus gute Kontakte pflegen. Die zweite Obdachlosenpartei.
So das vor den Magistraten ab Dienstag Parteien stehen werden, von denen man schon etwas lesen konnte, manchmal oder sogar meistens lange Artikel, während dem man uns einfach nicht wahrgenommen hat. Oder wahrnehmen konnte.
Mich schon ein Bekannter, den ich um eine Unterstützungserklärung ersuchte, die Gegenfrage stellte:
Was? Tretet ihr überhaupt an?
Und genau das macht mir Sorgen. Denn:
Sollten die Menschen nicht selbst drauf kommen, dass wir antreten, man hat selbst den Account meiner Frau bei meinbezirk.at gesperrt, die ich in Verzweiflung überhaupt keiner Medienerwähnungen zu erhalten, ersucht hatte, doch dort ein paar Informationen hinzustellen, ich selbst darf dort ja nicht posten, damit die Menschen wissen, dass sie uns eine Unterstützungserklärung geben könnten.
Half nichts! Dort gilt Sippenhaftung!
Und das macht für mich Österreich einfach undemokratisch.
Die Vorselektierung nicht nur bei Fernsehauftritten und Elefantenrunden, sondern bereits die Nichterwähnung einiger Parteien im Unterstützungserklärungswahlkampf.
So das ich Sie nur auf diesem Weg bitten kann:
Bitte helfen Sie uns. DANKE!
Euer
Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der ODP




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