Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sich die Begegnung der Schwestern Maria und Magda mit Jesus nach dem Tod ihres Bruders Lazarus einmal genau durch den Kopf gehen lässt, was Magda da sagt:
Johannes 11,20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber blieb im Haus sitzen. 21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. 23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Was Du Gott bittest, dass wird Gott tun.
Da ist von dem heutigen Jesus wäre Gott kein bisschen zu merken. Dabei handelt es sich bei Maria und Magda um ganz Enge Mitarbeiter von Jesus. Maria ist diejenige, die Jesus zum König gesalbt hat.
Und wenn man solche Stellen liest, so fragt man sich, wie man eigentlich beim Konzil von Serdica auf die Idee kommen konnte, dass Jesus Gott selbst wäre.
Weil es eben neben zahlreichen Gebeten Jesu, die dann wohl auch keine Meditation waren, auch Aussagen aus dem engsten Umfeld gibt, die klar deklarieren, dass Jesus zwar einen ausgezeichneten Draht zum Vater hatte, nicht aber der Vater war,
Auch wenn wir, anders als die Zeugen Jehova davon ausgehen, dass Jesus dann doch zum Gott erhoben wurde.
Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.
Nämlich als Fürst der Welt und Heiland, Gott für uns Menschen, nicht des Universums, nicht aller Welten, Funktionen die vor Jesus der Teufel inne gehabt hatte.
Joh 12,31 Jetzt ergeht das Gericht über diese Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgestoßen werden.
2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
Einer Welt, die vom Teufel geleitet wurde und mit Jesus zu Ende ging.
Glaubst Du nicht?




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