Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 22 in den Versen 24 bis 26 lesen, wie das zukünftige Herrschersystem funktionieren soll. Das Jesus nicht die Könige ablehnt, sondern die geistige Haltung der Könige.
Lukas 22,24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten sollte. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist’s nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener. 28 Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und wie mir mein Vater das Reich bestimmt hat, so bestimme ich für euch, 30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.
Und es ist ebenso überraschend, dass uns die Kirche heute weiß macht, dass es nur einen König, ja wenn überhaupt geben soll, wenn Jesus uns in Wahrheit mitteilt, dass wir auf Thronen sitzen werden. Also von Grund auf ein König der Könige präsentiert.
So das es ein rein biblischer Ansatz ist, wenn ich mitteile, dass Jesus nur dann König der Könige sein kann, wenn es auch noch andere Könige gibt.
Auch wenn uns Jesus mitteilt, dass diejenigen auf den Thronen nicht herrschen sondern dienen werden.
Ich glaube, liebe Freunde, dass wir aus der Bibel auch für die heutige Zeit eine ganze Menge an Informationen über das richtige politische System erhalten können. Weil ja laut Offenbarung Jesus am Ende als König der Könige und Herr der Herren kommen wird.
Wenn wir uns bewusst machen, dass das System, das Reich Gottes, nach dem wir trachten sollen, nirgendwo anders sein kann, als hier. Weil wir nirgendwo anders trachten können.
Glaubst Du nicht?




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